Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Partei der Vernunft - Null direkte Steuern sind möglich!

Haushaltskonsolidierung und Steuern senken im GleichklangZwar lehnt die Mehrheit der Deutschen die geplanten Steuersenkungen Anfang nächsten Jahres ab, wie der aktuelle ARD-DeutschlandTrend zeigt, doch die aktuelle Diskussion um die Regierungspläne für weitere Steuersenkungen wird aus dem falschen Blickwinkel heraus geführt.

Der individuelle Einkommensteuersatz liegt seit 2009 zwischen 14 % (Eingangssteuersatz) und 45 % (Höchststeuersatz). Der Körperschaftsteuersatz seit 2008 bei 15 %. Hinzu kommen Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag.

Dazu bringt unser derzeitiges Steuersystem teils seltsame Stilblüten hervor. Einige deutsche Unternehmen zahlen auf ihre Gewinne bis zu 173 Prozent Steuern. Das bedeutet, dass sie ihre Substanz aufzehren, um den Forderungen des Finanzamts nachzukommen. Diese Belastung ist eine Folge der Unternehmenssteuerreform 2008. Durch das geplante Steuerpaket der Bundesregierung würde die Steuerlast nur auf 140 Prozent sinken.

Die Partei der Vernunft tritt für eine radikale Steuerreform ein, nämlich den vollständigen Verzicht auf die Besteuerung des Einkommens seiner Bürger und der Gewinne der Unternehmen, bei gleichzeitigem Streichen von Subventionen und Ausgaben.

Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass der Staat die Steuern erhöhen muss, wenn er Geld braucht.

Das Gegenteil ist zutreffend! Mit niedrigeren Steuersätzen und damit einhergehender Schließung von Steuerschlupflöchern steigen nachweislich die Steuereinnahmen, weil die Steuerzahler ehrlicher werden und die wirtschaftliche Tätigkeit stark zunimmt.

Der Partei der Vernunft ist bewusst, dass es sich hierbei nur um ein langfristiges Ziel handeln kann. In einem ersten Schritt treten wir für die Einführung einer Flat Tax (einheitlicher Steuersatz) von 25 Prozent bei großzügigem Grundfreibetrag (angestrebt: 12000 Euro) ein.

Grundlage für einen mit den Steuersenkungen einhergehenden und vorallem nachhaltigen Wohlstand ist jedoch die umfassende Reform unseres Finanzwesens. Zur gleichzeitigen Verhinderung künftiger Finanzkrisen vertritt die Partei der Vernunft die logisch unwiderlegbaren Vorschläge des Ökonomen und Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek.

Freie Märkte mit freiem, nicht vom Staat und der Politik kontrolliertem Geld, schaffen die Voraussetzungen für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland und echten Wohlstand für die gesamte Bevölkerung.

Weitere Informationen:

http://www.parteidervernunft.eu/parteiprogramm.html#abgabenundsteuern
http://www.parteidervernunft.eu/parteiprogramm/0-steuern-modell.html
http://www.parteidervernunft.eu/parteiprogramm.html#finanzen

http://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend968.html
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:belastungen-firmen-zahlen-bis-zu -...
http://www.steuerzahler.de/Entwicklung-der-Steuersaetze/19401c22752i1p42 ...

Bildquelle: Flicr.com

Unternehmensprofil:
Die Partei der Vernunft ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Mitglieder ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen und totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art ablehnen.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Gerechtigkeit und Weltoffenheit, für eine Ordnung der freien Marktwirtschaft und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).