bigMUSIC REVOLUTION
Der Sender für junge Erwachsene erweitert sein Programm um eine weitere „Radio 2.0 Show“
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Ludwigshafen/Stuttgart. Nach dem erfolgreichen Launch der interaktiven Musikshow „bigNEXT“ im September 2009 geht bigFM, der Sender für junge Erwachsene, einen Schritt weiter und startet „bigMUSIC REVOLUTION“. Jedes Mitglied der bigFM-Community hat stärker, als jemals zuvor, die Möglichkeit selbst die musikalische Leitung des Senders zu übernehmen und seinen Musikgeschmack aktiv On Air abzubilden. In der neuen Show geht es nicht mehr nur um das Voting einzelner Songs, sondern um die Kreation vollständiger Playlists. Diese werden von der gesamten bigFM-Community wöchentlich bewertet. Die Top3 kommen in der Show zum Einsatz. Eine weitere Neuerung ist, dass der User innerhalb der Show den Moderator ersetzt und seine Playlist mit persönlichen Erfahrungen kommentiert.
„bigMUSIC REVOLUTION ist ein innovativer Meilenstein im Hörfunk und eine logische Weiterentwicklung unserer Interaktion mit dem User, wobei die ganz persönlichen Erlebnisse der Hörer mit der Musik im Vordergrund stehen“, erklärt bigFM Programmdirektor Karsten Kröger. Mit dem neuen Format leite bigFM einen weiteren Schritt in seiner progressiven Musikentwicklung ein. „Diese Form von Interaktion führt zwangsläufig zu einer Intensivierung der emotionalen Hörerbindung. Zudem schaffen wir so eine wichtige Feedbackschleife für Strömungen, Trends und neues Musikpotential – nicht nur für die Musikredaktion – und stärken gleichermaßen unsere On Air- und Web-Reichweiten“, ergänzt Kröger.
Volle Musikpower mit wenigen Klicks
Die Usabilty steht absolut im Vordergrund. Durch die praktische Eingabemaske kann der Hörer unkompliziert aus über 50.000 Titel wählen. Alle Titel sind dabei als Hooks verfügbar, so dass sich sowohl der User, der die Playlist erstellt, als auch derjenige, der sie bewertet, sehr einfach und schnell einen stimmigen Eindruck von dem Musikstück gewinnen können. Die bestehenden User-Playlists werden per Zufallsprinzip auf der Website positioniert, um so allen Teilnehmern die gleichen Chancen zu garantieren. Neben den Usern bilden auch Promis, Musikexperten oder Partner des Senders – außerhalb der Wertung - ihre Playlists ab, die neben dem Entertainment-Faktor auch als Musterbeispiele Erstellung der Listen gelten. Die hochgevoteten Playlists erfüllen noch eine weitere Funktion: Sie werden auf ihre Musikinhalte hin untersucht und analysiert, um Strömungen und Trends erkennen zu können. Besonders wichtig ist der Vergleich mit dem regulären bigFM Musikprogramm.
Die Zukunft lautet „Radio 2.0“
Ausgangspunkt für das bisher sehr erfolgreiche Konzept ist die bigFM-Community im Web. Zentraler Eckpfeiler für die beiden Shows „bigMUSIC REVOLUTION“ oder „bigNEXT“, die im September 2009 On Air ging, ist die absolute Selbstbestimmung der User über das Programm. Es gibt keinerlei Eingriffe durch die Musikredaktion, keine Nachrichtenbreaks und keine Moderation. Anders, als bei anderen Webradios oder Portalen, wie Last.fm, ist es ausschließlich der Hörer, der sich sein Programm zusammenstellt. Dabei ist es auch unerheblich, welches Musikgenre bedient wird: Von Rock, über Pop, bis hin zu Klassik kann alles laufen, was durch die bigFM-Community ausgewählt wurde. Dies bedeutet, dass ausschließlich Songs in den Radioshows gespielt werden, die von den Hörern online auch bestimmt worden sind.
Als Ressource für bigMUSIC REVOLUTION und der „bigNEXT“ dient bigFM der „Community-Channel.“ In diesem Kanal, der ausschließlich durch die Online-Nutzer generiert wird, befindet sich auch die aktuelle bigFM Playlist mit über 10.000 hochgeladenen Tracks. Über 8.000 Tracks werden zudem durch den Kooperations-Partner „regioactive.de“ sowie über 30.000 Tracks von „mtunes“ aus Hamburg angeliefert. bigFM stellt damit nicht nur eine der umfangreichsten Musikdatenbanken im deutschsprachigen Rundfunk zur Verfügung, sondern bricht dabei auch alle Radiogesetze. Hierbei können auch Nachwuchskünstler durch den Upload seiner Tracks auf big-FM.de aktiv dafür sorgen, dass sein Song/Track On-Air im Radio zu hören ist und sich damit selbst promoten.