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Nach der Europawahl ist vor der Bundestagswahl

Erdrutschartige Verschiebungen blieben aus. Doch der Denkzettel sitzt! 10,8 Prozent wählten andere Parteien!Die 5-Prozent-Klausel verhindert Parlamente, deren Arbeitsfähigkeit gelähmt ist, doch die Stimmen für Kleinparteien reichen aus, um den im Europäischen Parlament vertretenen Parteien einen Denkzettel zu verpassen: www.wahlrecht.de/news/2009/europawahl-2009.htm . Abgesehen von den 56,7 Prozent wahlberechtigten Bürgern, die nicht wählen gingen, haben immerhin 10,8 Prozent aller Wähler für andere Parteien gestimmt, die nicht ins Europaparlament einziehen.

Unter dem Aspekt der Finanzkrise und unter dem Eindruck der großen Koalition im Deutschen Bundestag haben die Europawahlen durchaus Signalwirkung für die Bundestagswahlen am 27. September 2009. Was die Bundesbürger sich wünschen, sind staatmännische Entscheidungen, die ungeachtetet der Parteienzugehörigkeit und unbeschadet von Sonderinteressen allen Bundesbürgern zugutekommen und über die vier Jahre einer Legislaturperiode hinausreichen. Der deutsche David hat gute Chancen, erfolgreich gegen den Brüsseler Goliath anzutreten. Was zählt, ist der Überraschungseffekt.

Die am 30. Mai 2009 gegründete 'Partei der Vernunft' hat ein Parteiprogramm beschlossen, das einen sorgfältigen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel verfolgt, der Jahrzehnte beanspruchen wird und dem Gesamtwohl unserer Gesellschaft dient. Ziel der Parteimitglieder ist es, bei den Bundestagswahlen 2013 anzutreten und gleich im ersten Anlauf die 5-Prozent-Hürde zu überwinden - ein passendes Signal für die Europawahl 2014.

Unternehmensprofil:
Portrait der Partei:
Eine Kolumne des Wirtschaftsjournalisten Oliver Janich in FOCUS Money Anfang 2008 erzeugte erhebliche Resonanz bei deutschen Bürgern. Auf der Internetpräsenz www.ParteiderVernunft.de wurden Zug um Zug Ziele formuliert, die zur Parteigründung am 30. Mai 2009 in Hambach führten. Die 'Partei der Vernunft' verfolgt einen sorgfältigen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. Damit hebt sie sich von allen Parteien ab, die sich in ihrer Arbeit auf einen speziellen Ansatz reduzieren. In einer parlamentarischen Demokratie ist eine Parteigründung das Mittel der Wahl, um politischen Einfluss zu gewinnen. Ziel der Parteimitglieder ist es, bei den Bundestagswahlen 2013 anzutreten und gleich im ersten Anlauf die 5-Prozent-Hürde zu überwinden.

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