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terre des hommes ist als Mitglied des Netzwerkes „Action for Global Health" vor Ort, um hier wichtige gesundheitspolitische Forderungen einzubringen:
„Die drei gesundheitsbezogenen Millenniumsziele werden nicht erreicht werden, wenn die EU nicht endlich eine führende Position einnimmt, um die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit sicherzustellen", so Marielle Hart von Action for Global Health. „Davon hängt das Überleben von Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern ab."
Action for Global Health hatte in seinem zweiten Bericht „Gesunde Hilfe" bereits die wesentlichen Forderungen für eine effektivere Entwicklungszusammenarbeit herausgestellt:
- Mehr EU-Ausgaben für gesundheitsbezogene Entwicklungszusammenarbeit
- Bessere Koordinierung und Vereinheitlichung der Programmstrategie bei der EU-Entwicklungszusammenarbeit
- Bessere Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaften
- Mehr Anstrengungen, um Frauenrechte zu stärken
In Accra soll eine Zwischenbilanz des bisher Geleisteten gezogen werden und außerdem eine Agenda für die zukünftige Arbeit von Empfänger- und Geberländer erarbeitet werden. Dieser Aktionsplan soll als Leitfaden dienen, um die Ziele der UN-Millenniumserklärung aus dem Jahr 2000 noch zu erreichen.
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