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Die von der burmesischen Militärregierung zugestandene Öffnung des Landes sei zwar begrüßenswert, komme aber viel zu spät. „Unsere Partner sind froh, nun endlich auch die Unterstützung ausländischer Helfer zu erhalten. Unser indischer Experte wird endlich ein Visum erhalten. Allerdings kommt die Entscheidung drei Wochen nach der Katastrophe und damit viel zu spät", so Ramm weiter. „Diese Verzögerung dürfte viele Burmesen, die sofort Hilfe gebraucht hätten und vielleicht gerettet worden wären, das Leben gekostet haben." Umso dringlicher sei es nun, Helfer gerade auch in die zerstörten und nach wie vor schwer zugänglichen Regionen des Irrawaddy-Deltas zu lassen, Hilfstransporte nicht mehr zu behindern und Journalisten die uneingeschränkte Berichterstattung zu ermöglichen.
terre des hommes bittet weiterhin dringend um Spenden für die Opfer des Wirbelsturms in Burma:
Spendenkonto
700 800 700 Volksbank Osnabrück eG
BLZ 265 900 25
Stichwort: Wirbelsturm Burma
terre des hommes ist Mitglied im „Bündnis Entwicklung hilft", einem Zusammenschluss deutscher Hilfswerke für akute Nothilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit.
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