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Bayer hilft den Katastrophen-Opfern in China und Burma

Angesichts der verheerenden Naturkatastrophen in China und Burma leistet Bayer Soforthilfe in Form von Sach- und Geldspenden im Gesamtwert von rund 350.000 Euro.

"Die Situation in China und Burma ist dramatisch. Wir möchten unseren Beitrag leisten, um die Not der Menschen zu lindern und insbesondere die gesundheitlichen Risiken zu minimieren", betont Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG.

Erste Hilfsmaßnahmen in China mit einem Gesamtvolumen von gut 210.000 Euro sind bereits angelaufen. Sie umfassen eine Geldspende und die Bereitstellung dringend benötigter Medikamente für die Verletzten der Erdbeben-Katastrophe sowie eine Spendenaktion unter Mitarbeitern von Bayer in China.

Für die Opfer des Zyklons Nargis in Burma stellt Bayer Sach- und Geldleistungen im Wert von etwa 145.000 Euro zur Verfügung. Im Nachbarland Thailand beteiligen sich Bayer-Mitarbeiter mit privaten Spenden an der Hilfe.

Die Hilfsmaßnahmen in beiden Ländern werden über internationale Hilfsorganisationen koordiniert.

Das Erdbeben, das insbesondere die Provinz Sichuan im Südwesten Chinas erschüttert hat, hat keine Schäden an Bayer-Einrichtungen im Land hinterlassen. Alle Mitarbeiter von Bayer in China blieben unverletzt.

Die Produktion an den Bayer-Standorten in China geht ungehindert weiter. Auch die Niederlassungen von Bayer AnimalHealth und Bayer MaterialScience in der vom Beben besonders stark betroffenen Region Sichuan (Chengdu und Chongqing) haben keine Verletzten oder materielle Schäden gemeldet. Die Bayer Integrated Site Shanghai war ebenfalls nicht durch das Beben betroffen.

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