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„Mit dem „EANM Eckert & Ziegler Abstract Award" möchten wir junge Forscher anspornen, Ihre Ideen auch vor einem größeren Publikum zu präsentieren und ihren Gedankenaustausch mit anderen Nuklearmedizinern zu intensivieren. Wir hoffen, damit einen Beitrag dazu zu leisten, dass die enormen Fortschritte in der medizinischen Bildgebung bald in präzisere, schnellere oder preiswertere Diagnose- und Therapieverfahren umgewandelt werden können", erklärte Dr. Andreas Eckert, Vorstandsvorsitzender von Eckert & Ziegler.
Bei der Weiterentwicklung der nuklearmedizinischen Diagnostik sieht der Konzern erhebliches Zukunftspotential, insbesondere aufgrund der zunehmenden Verbreitung von sogenannten Hybridkameras. In ihnen werden verschiedene bildgebende Verfahren - unter anderem auch die nuklearmedizinische Methode der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) - in Kombination angewendet. Die Qualität und der Informationsgehalt der Bilder erreichen dabei völlig neue Dimensionen und erlauben die Entwicklung neuer Behandlungs- und Verlaufskontrollverfahren.
Eckert & Ziegler unterstützt die Verbreitung von Hybridgeräten durch den Ausbau seiner Produktionsstätten für radioaktive Kontrastmittel und durch die Entwicklung von automatisierten Synthesemodulen, in denen Wissenschaftler neue diagnostische Stoffe in pharmazeutischer Qualität herstellen können. Die Gruppe, die 2008 mit ca. 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 70 Mio. EUR erzielen will, gehört weltweit zu den größten Anbietern von isotopentechnischen Komponenten für Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
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