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Baby und Mutter wohlauf: Nachwuchs bei den indischen Hulmanaffen!

Die wohl bekanntesten Affen Indiens sind die zu den Schlankaffen gehörenden Hulmans, die auch Hanumans genannt werden und die bis heute den Hindus heilig sind.

Als Sita, die Gattin des Königssohnes Rama, der die Verkörperung des Gottes Wishnu ist, von zwei bösen Riesen nach Lanka entführt wurde, halfen Sugriva, der König der Affen, und dessen tüchtiger Minister Hanuman, die Entführte zu befreien. Hanuman allerdings wurde dabei beim Diebstahl einer Mangofrucht aus dem Garten der Riesen erwischt und sollte auf dem Scheiterhaufen sterben. Es gelang ihm jedoch, das Feuer zu löschen, wobei er seine Hände und das Gesicht verbrannte. Noch heute haben alle seine Nachkommen schwarze Hände und schwarze Gesichter!

Die Geschichte aus dem indischen Nationalepos Ramayana führt dazu, dass gläubige Hindus diese Affen ungebrochen verehren, sie pflegen und füttern und ihnen das Abernten der Gärten gestatten. Kein Mensch beeinträchtigt die heiligen Tiere, die bis heute als Symbole der Freundestreue gelten.

Die Berliner Hulman-Gruppe geht auf Tiere aus dem Zoo Hannover zurück. Am 30. März kam ein kräftiges männliches Jungtier zur Welt, das Raipur nach der nordöstlichen Hauptstadt der Provinz Chahattisgarh genannt wurde.

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