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„Eine bessere Koordination der Geber und Regierungen erhöht die Effizienz der Programme", so Stephan Kreischer, Gesundheitsexperte der Welthungerhilfe und Mitglied von Action for Global Health. „Es ist allerdings zweifelhaft, ob die Vielzahl der Gesundheitsinitiativen die Wirksamkeit der Hilfe tatsächlich steigert." Manchmal habe man den Eindruck, sie dienten eher der Profilierung der eigenen Regierung und lenkten von den zu geringen Entwicklungshilfebudgets ab. Es gebe über 90 Vorstöße, die die Gesundheitsprogramme von kaum mehr als 100 internationalen Gebern koordinieren sollen.
Wissenschaftler, Politiker und Vertreter von Hilfsorganisationen werden deshalb am kommenden 7. und 8. April die verschiedenen europäischen Gesundheitsinitiativen auf den Prüfstand stellen, darunter die von der britischen Regierung ins Leben gerufene und von Bundeskanzlerin Merkel unterstützte International Health Partnership.
Mit dem Weltgesundheitstag am 7. April erinnert die Weltgesundheitsorganisation WHO an ihre Gründung im Jahr 1948.
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