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Tierisches Theater beim Synchron-Job - Anke Engelke fühlt sich wie ein Känguru

Stars, die in Animationsfilmen Tieren ihre Stimme leihen, kommen sich manchmal "ein bisschen bescheuert" vor. So jedenfalls erging es Anke Engelke, die in der deutschen Version des Trickfilmspaßes ,Horton hört ein Hu!' die Rolle eines Kängurus übernahm und vor dem Mikro wild herumhüpfte. Wie sich Jim Carrey und Steve Carell, die Stars der Originalstimmen, vorkamen, verrieten sie dem Magazin 'Wir lieben Kino' (Mittwoch, 19. März, 22.20 Uhr auf Tele 5) bei der Weltpremiere des Films.

Dass Anke Engelke sich mit ihrer Känguru-Rolle in 'Horton hört ein Hu!' voll und ganz identifizierte, kam ihr sehr absurd vor: "Das Tier ist ja gemalt und dennoch habe ich versucht, mich in das Tier reinzuleben. Das hat nicht unbedingt was mit Method Acting zu tun, aber man wird schon ein bisschen bescheuert dabei", so Engelke, die vor dem Mikro alles gab, um "känguruesk" zu wirken. Durch seine "Affinität zum Elefantösen" brachte sich Christoph Maria Herbst für die Titelrolle selbst ins Gespräch. Dabei sollte der Star eigentlich den Part übernehmen, der im Original von seinem amerikanischen 'Stromberg'-Pendant Steve Carell gesprochen wird.

Diese Woche startet in Deutschland die oscarprämierte Komödie ,Juno'. Die Story um einen schwangeren Teenager spielte in Amerika über 140 Millionen Dollar ein und ist auf dem besten Weg, Kultstatus zu erlangen. Was man unter Kult versteht, kann und will Jürgen Vogel nicht analysieren: "Das ist mir viel zu intellektuell. Ich bin - und deswegen bin ich auch Schauspieler geworden - eigentlich ein dummer Mensch. Kult ist Kult, das reicht."

Auf jeden Fall Kult ist auch die Sci-Fi-Serie ,Stargate'. Und deshalb zeigt Tele 5 an den Osterfeiertagen ein ,Best of Stargate'. Ausschnitte davon sehen Sie bereits am Mittwoch, den 19. März, um 22.20 Uhr bei ,Wir lieben Kino - Das Magazin'.

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