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Karriereschub für Führungskräfte: EBS graduiert zweiten Jahrgang des Master-Studiengangs in Business Innovation

Marathonqualitäten sind vor der Ziellinie gefragt: Drei Tage dauert der Workshop am Ende des berufsbeglei- tenden Studiengangs „Executive Master in Business Innovation (EMBI)" der European Business School (EBS). Im Mittelpunkt stehen die Präsentationen der Abschlussarbeiten (Master Thesis) vor der Studienleitung. Jetzt hat der zweite Jahrgang den Abschluss „Master of Science" geschafft und wurde feierlich graduiert. Einhelliges Votum der Teilnehmer: Das EBS Studium rund um das Thema „Innovationen professionell managen" ist auch ein kräftiger Innovationsschub für die eigene berufliche Weiterentwicklung. Die Karriere- aussichten sind in jedem Fall sehr gut. Seit 2005 bietet die EBS mit dem EMBI eine praxisnahe, interdisziplinäre und branchenübergreifende Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte. 18 Monate dauert dieses Programm. Zum Auftakt des Master-Thesis-Workshops des zweiten Jahrgangs sprach Professor Dr. Wolfgang Drechsler von der TU Tallinn (Estland) zum Thema volkswirtschaftliche Bedeutung von Innovationen und techno- ökonomische Paradigmenwechsel. Nach harter Arbeit folgte der festliche Ab- schluss: Professor Dr.Dr.h.c.mult. Hans Tietmeyer, Präsident der EBS und ehema- liger Bundesbankpräsident, überreichte die Masterurkunden und legte den Tessel, das obligatorische Bändchen, am Hut der Studierenden um. „Dies ist nicht nur für die Absolventen ein feierlicher Augenblick, auch wir Professo- ren und Dozenten blicken auf einen erfolgreichen Studienjahrgang zurück. Es hat uns wieder gezeigt, wie wichtig ein professionelles Innovationsmanagement und eine praxisnahe Zusatzausbildung für den Erfolg von Managern und Unternehmen ist", freut sich Professor Dr. Ronald Gleich, Vorsitzender der Institutsleitung des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) an der EBS und Ge- schäftsführer der EBS Executive Education GmbH, über den Erfolg der EMBI- Absolventen. „Dass sich im globalen Wettbewerb nur die Unternahmen langfristig positionieren können, die es schaffen, durch Innovationen die Zukunft zu sichern, ist bekannt. Dies setzt jedoch voraus, dass Unternehmen ihren Fach- und Füh- rungskräften eine langfristige Perspektive bieten", weiß Professor Dr. Peter Russo, neben Gleich Vorsitzender der Institutsleitung des SIIE. Dazu, so Russo, gehöre es auch, qualifizierten Spitzenkräften eine Zusatzausbildung zu ermöglichen, die sie neben ihrem Job absolvieren können. Teilnehmerstimmen Diese Chance bietet unter anderem die BMW Group, die sich mit Robert Heis- mann, Unternehmensbereich Strategie, Ziele und Innovationen bei BMW, über einen frischgebackenen EMBI-Absolventen freuen darf. Heismann sieht klare Vor- teile durch den EMBI-Abschluss für seine zukünftige Perspektiven: „Vor allem im Innovationsmanagement und der frühen Phase der Produktentwicklung, aber auch auf den Gebieten neue Geschäftsfelder, Unternehmenserweiterung und General Management bietet der Studiengang sehr gute Ansätze, welche neue Chancen bei der persönlichen Entwicklung bieten können." Klarer Vorteil des EMBI gegenüber anderen Studienangeboten sieht Heismann in „der begrenzten Teilnehmerzahl des Studienganges. Die Top-Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft waren für uns Studierenden nicht nur in den Vorlesungsblöcken ansprechbar, sondern auch zwischen den einzelnen Kursen greifbar." Den Service sieht auch Gudrun Schlaphorst, selbstständige Innovationsbera- terin, neben dem Asienmodul als eines der Alleinstellungsmerkmale des EMBI: „Die Serviceorientierung der EBS hat mich positiv überrascht. Statt eines verknö- cherten akademischen Betriebs habe ich eine moderne und lebendige Hochschule erlebt, die auf meine Bedürfnisse eingegangen ist und mein Feedback geschätzt und berücksichtigt hat." Schlaphorst gehört mit über 20 Jahren Praxiserfahrung zu den Führungskräften, die lebenslanges Lernen als elementar betrachten: „Nach zwei Jahrzehnten Praxis war es für meine berufliche Weiterentwicklung unabding- bar, Kenntnisse grundlegend aufzufrischen und etwas Neues dazu zu lernen. Ich hatte mich schon seit einiger Zeit mit betriebswirtschaftlichen Master- Studiengängen beschäftigt, aber erst das neue, innovative Konzept des EMBI- Studiums hat mich überzeugt, dass ich hier eine sinnvolle Ergänzung meiner Kenn- tnisse und beruflichen Erfahrungen im Management in der IT-Branche finden kann." Als „life-changing experience" bewertet auch Dr. Philipp Plugmann, Geschäfts- führender Gesellschafter der for-x-ess consulting GmbH mit Sitz in Düsseldorf, sein Zweitstudium: „Das Gelernte ist interdisziplinär einsetzbar, was vor allem durch die Studieninhalte sowie den Mix der Dozenten aus Wissenschaft und Praxis gefördert wird." Für Dr. Plugmann stand vor allem die Praxisnähe und Anwendbar- keit bei der Suche nach einem geeigneten Studienprogramm ganz oben auf der Wunschliste. Auch für Volker Nestle, Leiter Microsystems bei der Festo AG, hat sich die Ar- beit „nach nur 18 Monaten komplett verändert". Für die Festo AG, mit rund 100 Produktneuheiten pro Jahr, 2.800 Patenten weltweit und 13.000 Mitarbeitern in 176 Ländern Innovationsführer in der Industrie- und Prozessautomatisierung, hat Inno- vation eine zentrale Bedeutung. „Das vermittelte Wissen wird im Unternehmen ge- braucht, dementsprechend erweitert sich das Tätigkeitsfeld. Daher ergaben sich für mich bereits während des Studiums spannende Chancen." Für ihn ein echter USP des Studiums an der EBS: „Die Möglichkeit, auf die Inhalte Einfluss zu nehmen und so den EMBI permanent verbessern zu können." Zudem haben Nestle das „ange- nehme Ambiente an den Lehrorten in Oestrich-Winkel und bei MikroFORUM in Wendelsheim gefallen." Und ganz wichtig: „Das hervorragende Networking, der

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