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"Was heißt hier lutherisch!" - Aufsatzband des TKAB erscheint in 3. Auflage

Unter dem Titel „Was heißt hier lutherisch! Aktuelle Perspektiven aus Theologie und Kirche" (275 Seiten, 9 Euro) veröffentlichte der „Theologische Konvent Augsburgischen Bekenntnisses" (TKAB) diesen Band. Jetzt ist er in 3. Auflage erschienen. Er geht u. a. folgenden Fragen nach: Wo zeigt sich heute lutherisches Profil in Theologie und Kirche? Gibt es noch konfessionelle Unterschiede in der Bibelwissenschaft? Wie verstand Martin Luther die Kirchengeschichte und wie ist er mit ihr umgegangen? Was sind die Hauptthemen der Systematischen Theologie in lutherischer Perspektive? Was ist das Besondere der Praktischen Theologie auf den Spuren des Reformators? Und welches Gewicht hat die lutherische Stimme in der Ökumene? Wie der Herausgeber des Titels, Pfarrer Reinhard Rittner (Oldenburg), Leiter des Pastoralkollegs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und Mitglied des Leitungskreises der TKAB, im Vorwort schreibt, zeigten die Beiträge, „dass das konfessionelle Bewusstsein deutlichere Spuren hinterlassen hat, als es die Flüchtigkeit der Gegenwart wahrhaben will".

Autoren des Buches sind: Corinna Dahlgrün, Martin Grahl, Klaus Grünwaldt, Heinrich Holze, Karl-Wilhelm Niebuhr, Martin Petzoldt, Notger Slenczka, Joachim Track und Gunther Wenz.

Der TKAB wurde 1949 von der VELKD und der Arbeitsgemeinschaft lutherischer Kirchen und Gemeinden (Detmolder Kreis) gegründet. Er dient laut seiner Satzung der Arbeit an gemeinschaftlichen Fragen lutherischer Theologie in der Bindung an das Augsburger Bekenntnis. Ihm gehören zirka 25 Mitglieder aus fast allen Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an.

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