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Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben

Über die Frauen- und Familienpolitik, insbesondere die Kinderbetreuung der BMW Group informierten sich Christa Stewens, Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit- und Sozialordnung, Familie und Frauen, und Helma Orosz, Sozialministerin in der Sächsischen Staatsregierung, am 1. Oktober in München.

Die Ministerinnen wurden von Ernst Baumann, Personalvorstand der BMW AG, und Manfred Schoch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW Group, willkommen geheißen. "Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben hat für unsere Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Wir fördern Familien durch verschiedene Modelle, denn wir sind überzeugt, dass dies vielen unserer Leistungsträgern die Rückkehr ins Berufsleben erleichtert. Erst im vergangenen Monat haben wir die neuen Räumlichkeiten für die "BMW FIZ Strolche" eingeweiht", so Baumann.

Die Ministerinnen besichtigten den Kindergarten "BMW FIZ Strolche" und informierten sich über Konzept und Kindergartenalltag bei den Vorständen dieser betriebsnahen Elterninitiative. Die BMW FIZ Strolche sind eine von vier betriebsnahen Elterninitiativen, zwei davon befinden sich in München, jeweils eine an den Werksstandorten Regensburg und Dingolfing. Vorteil dieses Modells ist es, dass die Eltern die qualifizierte Betreuung nach ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen mitgestalten können.

Vor über zehn Jahren setzte die BMW Group diverse Maßnahmen auf, die die familienfreundliche Personalpolitik bis heute prägen: Individuelle Arbeitszeit- bzw. Teilzeitmodelle, Telearbeit, Sabbatical und Job Sharing. Die enge Zusammenarbeit seit 1992 mit der pmw Familienservice GmbH macht es möglich, dass Mitarbeitern haushaltsnahe Dienstleistungen - insbesondere Kinderbetreuung - vermittelt werden. Sowohl im Rahmen der Elterninitiative als auch in der Zusammenarbeit mit dem Familienservice folgt die BMW Group dem Prinzip "Hilfe durch Selbsthilfe", stellt die Kontakte bzw. Infrastruktur bereit, überlässt dem Mitarbeiter aber die Ausgestaltung.

Die Familienpolitik der BMW Group trägt dazu bei, wertvolle Leistungspotenziale zu erhalten und zu unterstützen. So werden Lücken geschlossen bzw. verhindert, die durch die demografische Situation und deren weitere Entwicklung auftreten.

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