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Dresdner Autor veröffentlicht 22. Roman

Stefan Jahnke veröffentlicht einen weiteren historischen Roman rund um die sächsische und deutsche Geschichte. "Geheimbibliothek - Heinrich von Bünau und die Teufelsbibeln von Dikrin" Spannung und Abenteuer historisch korrekt und unterhaltsam.
(c) + (r) 2011, Covergestaltung und alle Rechte beim Buchautor Stefan Jahnke
(c) + (r) 2011, Covergestaltung und alle Rechte beim Buchautor Stefan Jahnke
Das Buch

London 1737. Heinrich von Bünau, Vertrauter des deutschen Kaisers, Staatsmann und Büchernarr, entdeckt in einer Buchhandlung nahe der Themse einen Buchdeckel mit vor Jahrhunderten zusammengefügten edlen handschriftlichen Pergamenten. Die Sprache der Sammlung ist ihm unbekannt, erinnert ihn jedoch an Schriftzeichen in einer kleinen Schifferkapelle nahe dem Hafen. Sein Anspruch, jedes Buch in seinem Besitz zu lesen, führt ihn zu einem Rabbi, der die Zeichen als einen längst ausgestorbenen Dialekt des Aramäischen erkennt. Von Bünau hofft, die im alten päpstlichen Palast in Avignon noch vorhandene Bibliothek für eine Übersetzung zu nutzen, stößt dabei auf die als ‚Teufelsbibel’ verschriene Schmähschrift eines Spaniers und will nach einem unfreiwilligen Besuch der Pyrenäenhalbinsel ins Heilige Land.
Bünaus Dienstherr jedoch hat andere Pläne, schickt ihn nach Sachsen, wo er seine Sammlung vervollständigt, Johann Joachim Winkelmann kennenlernt, Christiane von Arnim heiratet und Schloss Nöthnitz als erste Leihbibliothek im Lande der Wettiner einrichtet. Natürlich hält von Bünau immer noch an seinen Plänen fest.
Wird der Gründer der Sächsischen Landesbibliothek jemals die Küste des heutigen Palästinas erreichen und das Rätsel um die ‚wahren Teufelsbibeln von Dikrin’ lösen können?

Geheimbibliothek
- Heinrich von Bünau und die Teufelsbibeln von Dikrin -
Januar 2011, BoD Norderstedt
Paperback, 308 Seiten
ISBN 978-3-8423-4828-8

Unternehmensprofil:
Der Autor

Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden.
Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab.
Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands.
Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May.
Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit.
Stefan Jahnke lebt mit seiner Familie in Dresden und Radebeul.

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