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Der Kunstkompass wurde 1970 von dem Wirtschaftsjournalisten Willi Bongard entwickelt. Seit seinem Tod 1985 führt Linde Rohr-Bongard die Rangliste fort. Gemessen und mit unterschiedlich hohen Punkten gewertet werden Einzelausstellungen in rund 200 weltweit bedeutenden Museen, die Teilnahme an mehr als 120 wichtigen Gruppenausstellungen wie der Biennale in Venedig und Rezensionen in internationalen Kunstmagazinen. Preise und Umsatzerfolge spielen - im Gegensatz zu Hitlisten der Buchbranche - im Ruhmesbarometer keinerlei Rolle.
Grundlage des international renommierten Rankings ist die Auffassung, dass die Qualität von Kunst zwar nicht messbar ist, wohl aber die Resonanz in der Fachwelt. Der Kunstkompass bietet so Orientierung im Kunstmarkt, erleichtert Investitionen in zeitgenössische Kunst und mindert das Kaufrisiko.
Linde Rohr-Bongard: „Mittlerweile basiert der Kunstkompass auf über zwei Millionen Daten für rund 20 000 Künstler. Die neue Zusammenarbeit mit manager magazin sichert die Seriosität und Kontinuität dieses Gradmessers zeitgenössischer Kunst."
Arno Balzer, Chefredakteur manager magazin: „Ich freue mich, dass manager magazin mit der renommierten Rangliste für zeitgenössische Kunst seinen Lesern einen weiteren Glanzpunkt bieten kann. manager magazin ist die ideale Plattform für den Kunstkompass."
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