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BRIGITTE-Extrablatt - Bundesweites Projekt für Single-Mütter und ihre Kinder

Das Thema "Alleinerziehende Mütter" hat die BRIGITTE-Leserinnen bewegt wie kaum ein anderes: 6148 Frauen haben die Forderungen an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen unterschrieben, im Internet-Forum entwickelte sich über Wochen und viele Seiten eine engagierte Diskussion, und mehr als 120 Briefe erreichten die Redaktion nach Erscheinen des großen Dossiers zum Thema in Ausgabe 3/2008. Um der großen Resonanz einen entsprechenden Rahmen zu geben, erscheint die neue BRIGITTE morgen mit einer kostenlosen Zeitungsbeilage.

Das BRIGITTE-Extrablatt beschreibt auf vier Zeitungsseiten, was das Dossier ausgelöst hat und welche neuen Initiativen für Alleinerziehende es jetzt gibt. Familienministerin Ursula von der Leyen bedankt sich im Extrablatt-Interview für den "Rückenwind", den sie durch die BRIGITTE im politischen Raum für dieses Thema erfahren hat. "Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Aktion, denn sie rückt endlich die wirklichen Probleme von Alleinerziehenden in den Mittelpunkt," so die Ministerin gegenüber BRIGITTE. Im Extrablatt kommen außerdem dreißig Männer und Frauen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu Wort, die mit Vorurteilen aufräumen und zeigen, wie vermeintliche Probleme berufstätiger Alleinerziehender am Arbeitsplatz gelöst werden können - unter ihnen der DGB-Vorsitzende Michael Sommer, die Gleichstellungsbeauftragte von Hannover, Mechthild Schramme-Haack, Marco Friedrich aus der Leitung Produktlinienmanagement Family von TUI und Tanja Ackermann, Chefin von Parship in Deutschland.

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