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Erster deutscher Tourismus-Krimi sorgt für Aufsehen

Ein neues literarisches Konzept ist geboren. Die beiden Autoren Albert Baeumer und Alfred Bekker verbinden mit dem ersten deutschen Tourismuskrimi "Mercator, Mord und Möhren" spannende Krimilektüre mit geschicktem Standortmarketing für die Region Selfkant, westlich von Aachen direkt an der niederländischen Grenze gelegen. Die Story beginnt mit einem Mord im beschaulichen Ort Gangelt, der im frühen 16. Jahrhundert für ein paar Jahre Heimat des bekannten Kartographen und Globenherstellers Gerhard Mercator war. Die Möhre als Mordwaffe ist genauso eigentümlich wie die gesamte skurrile Geschichte, die den Leser vom ersten Augenblick an fesselt. Dabei wird die Historie Mercators gleichermaßen eingebunden wie reale Personen der Region, deren Ähnlichkeit mit realen Menschen diesmal nicht Zufall sondern absolut gewollt ist. So führen die Autoren Fiktion und Wirklichkeit zusammen und lassen den Krimi sehr authentisch erscheinen.

Brandneu und urheberrechtlich geschützt ist das Format „erster deutscher Tourismuskrimi". Baeumer und Bekker binden immer wieder markante Punkte der Region Selfkant in die Handlung ein und beschreiben deren touristischen Mehrwert. Darüber hinaus erwirbt der Leser des Buches beim Kauf in einem Paket Gutscheine für den Eintritt zu regionalen Sehenswürdigkeiten und zu kulinarischen Entdeckungsreisen der heimischen Gastronomie. Letztlich ist auch noch eine aufwändig gestaltete Karte beigefügt, die den Lesern des Tourismuskrimis ermöglicht, die Originalschauplätze aufzufinden und sich den Selfkant mit allen denkbaren Verkehrsmitteln touristisch zu erschließen.

Weitere Infos für Leser unter: www.tourismuskrimi.de >

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