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Gala am 17. Januar 2008 in der Ullstein-Halle im Berliner Axel-Springer-Haus

Die französische Sängerin Mireille Mathieu erhält den B.Z.-Kulturpreis in der Kategorie „Lebenswerk". „Seit 40 Jahren berührt und fasziniert das Chanson-Wunder als Spatz von Avignon alle Generationen. Durch Qualität, Charme, Stil und die Kraft ihrer unverwechselbaren Stimme ist sie die erfolgreichste französische Sängerin der Welt", so die B.Z.-Redaktion in ihrer Jury-Begründung. Mireille Mathieu verkaufte in ihrer über 40jährigen Karriere 150 Millionen Alben, davon allein in Deutschland über 40 Millionen. Die Auszeichnung wird ihr am 17. Januar 2008 im Rahmen einer festlichen Gala in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses verliehen.

Zur Gala werden rund 700 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien erwartet. In insgesamt sieben Kategorien ehrt Berlins größte Tageszeitung herausragende Leistungen von Künstlern, die zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in Berlin beitragen. Außer Mireille Mathieu stehen bereits zwei weitere Preisträger fest: Klaus Maria Brandauer erhält die Auszeichnung für seine Darstellung des Wallenstein, Martina Gedeck für ihre Wandlungsfähigkeit als Schauspielerin. Durch den Abend führt Schauspielerin, Sängerin und Moderatorin Meret Becker.

Der B.Z.-Kulturpreis wird in diesem Jahr zum 17. Mal verliehen. Preisträger der vergangenen Jahre waren u. a. Mario Adorf, Sir Norman Foster, Nina Hagen, Udo Jürgens, Karl Lagerfeld, Daniel Libeskind, Jonathan Meese, Helmut Newton, Max Raabe, Katja Riemann und Billy Wilder.

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