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Weltbild bedauert den Fall der Preisbindung in der Schwei
Die Verlagsgruppe Weltbild bedauert den Wegfall der Preisbindung für Bücher in der Schweiz, die der Schweizer Bundesrat heute beschlossen hat. Carel Halff, Vorsitzender der Weltbild-Geschäftsführung:"Wir sind nicht glücklich über die Entscheidung des Schweizer Bundesrats. Bücher sind keine reine Handelsware, sondern Kulturgüter. Die Preisbindung für Bücher leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt, auf Seiten der Verlage wie des Buchhandels. Der gleiche Preis für ein Buch, egal ob man es in der Stadt oder auf dem Land kauft, ermöglicht den gleichberechtigten Zugang zum Kulturgut Buch. Weltbild unterstützt die Preisbindung uneingeschränkt." Beim Augsburger Medienhändler geht man nicht davon aus, dass die Veränderungen in der Schweiz Rückwirkungen auf den deutschen Markt haben.
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