Alle Berichte über UBA.
Ungeborene Kinder und Säuglinge reagieren oft anders, in vielen Fällen wesentlich empfindlicher als Erwachsene oder ältere Kinder auf Giftstoffe, Strahlung oder andere Umwelteinflüsse. Manchmal sind sie schädlichen Einflüssen wie Passivrauchen oder schlechter Raumluft besonders stark ausgesetzt.
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Die Erfassung der Schadstoffemissionen deutscher Unternehmen für das neue Europäische Schadstoffemissions- und -verbringungsregister (European Pollutant Release and Transfer Register, E-PRTR) ist erfolgreich gestartet. Mit Hilfe der neuen Datenerfassungssoftware BUBE-Online (Betriebliche Umweltdatenberichterstattung-Online) können die Industriebetriebe ganz einfach über das Internet ihre Emissionsdaten an die zuständigen Landesbehörden berichten. Die PRTR-Daten gehen nach einer Prüfung von dort - über das Umweltbundesamt (UBA) - an die EU-Kommission.
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Nach Zusammenarbeit des Umweltbundesamtes (UBA), der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und der türkischsprachigen Umweltgruppe „Yesil Cember" (Grüner Kreise) beim Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), ist jetzt die erste türkische Ratgeberbroschüre zum Thema „Energie sparen im Haushalt" erschienen. Die Broschüre enthält praktische Tipps für den Alltag. Damit geht das UBA auf Migranten in Deutschland ein, die den Wunsch äußerten, dass es mehr Informationen über die gefährdete Umwelt und Schutzmaßnahmen geben sollte, zum besseren Verständnis auch in der eigenen Sprache. So eine Studie des UBA. Die Türken bilden die größte Zuwanderungsgruppe in Deutschland.
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Wer arm ist, lebt häufiger in einer Umwelt, die krank machen kann. Das belegen sozial- und umweltepidemiologische Studien: Sozial Schwächere wohnen in Deutschland beispielsweise häufiger an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen und sind Lärm und Abgasen so stärker ausgesetzt als sozial besser gestellte Menschen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen und Schlafstörungen können mögliche Folgen sein.
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Sommer, Sonne, Urlaubszeit und Badespaß: Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Neben viel Spaß und Entspannung bringt er mitunter auch gesundheitliche Belastungen mit sich: hohe Ozonwerte, Hitzewellen oder ultraviolette Strahlung. Auch Zecken, die Krankheitserreger übertragen können, sind in dieser Zeit besonders aktiv. Über den richtigen Umgang mit diesen und anderen „Schattenseiten" informiert der Ratgeber „Sommer ohne Sorgen".
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Die zunehmende Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre erwärmt das Klima. Die Lufttemperaturen der bodennahen, atmosphärischen Schichten steigen dadurch an. Werden bestimmte Temperaturschwellen erreicht, könnte das Klimasystem mit abrupten und starken Änderungen reagieren:
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Deutschland importierte im Jahr 2007 rund 6,2 Millionen Tonnen (Mio. t) genehmigungspflichtige Abfälle. Nach einem zweijährigen Rückgang nahmen die Importe somit wieder zu - trotz des im Jahr 2005 in Kraft getretenen Ablagerungsverbotes für organische Abfälle. Die Menge liegt jedoch immer noch unter dem Rekordwert aus dem Jahr 2004 (damals: 6,5 Mio. t). Der Export ist hingegen mit 1,8 Mio. t leicht zurückgegangen.
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Das weltweit älteste und in Deutschland bekannteste Umweltzeichen erhält zu seinem 30. Geburtstag prominente Unterstützung aus Wirtschaft und Politik. Insbesondere Handelsunternehmen sorgen bisher für eine erfolgreiche Jubiläumskampagne, die das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt, die Jury Umweltzeichen und RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Mai starteten und die noch bis Herbst läuft.
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Am 7. Juli haben Vertreterinnen und Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und der EU-Kommission eine Verordnung zur Begrenzung der Stromverluste im sogenannten "Bereitschafts- und Schein-Aus-Zustand" von Büro- und Haushaltsgeräten beschlossen.
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Neun Tipps vom Umweltbundesamt
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Die Abfallverbrennung steht einer Vermeidung der Abfälle nicht entgegen. Zu diesem Schluss kommt das Umweltbundesamt (UBA) in einem neuen Hintergrundpapier.
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Wenn Behörden, Ämter und Ministerien moderne Technik einkaufen, müssen sie auf komplizierte Regeln achten.
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Elektro- und Elektronikgeräte, die in Europa auf den Markt kommen, dürfen ab dem 1. Juli 2008 nicht mehr das Flammschutzmittel Decabromdiphenylether (DecaBDE) enthalten.
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Rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland ist 20 Jahre und älter - und verbraucht oft mehr Energie als nötig.
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Rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland ist 20 Jahre und älter - und verbraucht oft mehr Energie als nötig.
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Die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Umweltzeichen „Der Blaue Engel" und dem chinesischen Umweltzeichen ist ein gutes Stück vorangekommen:
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Am 19. Juni 2008 startet eine neue Ausstellung im Umweltbundesamt (UBA) Berlin. Unter dem Titel „BRUTSTÄTTEN - Künstlerische Positionen zur biologischen Vielfalt und menschlichen Einfalt" präsentieren drei Künstlerinnen Werke, die mit Witz und Hintersinn das gebrochene Verhältnis des Menschen zur Natur thematisieren.
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Technisch ist es durchaus möglich, das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) aus den konzentrierten Abgasströmen von Kraftwerken zu trennen und in poröse Gesteinsschichten oder Sedimentablagerungen im Meeresuntergrund einzupressen.
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REACH, die EU-Chemikalienverordnung, startet in die nächste Runde: Die Vorregistrierung hat begonnen. REACH führt für alle Chemikalien, die in der EU auf dem Markt sind, eine Registrierungspflicht ein.
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In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Menge des global freigesetzten Stickstoffs verdreifacht - und dieser Trend hält weiter an. Dadurch ist die biologische Vielfalt langfristig gefährdet:
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Dass die bisher in Autoklimaanlagen enthaltenen synthetischen Kältemittel unser Klima schädigen, ist inzwischen weltweit anerkannt.
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Viereinhalb Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland sind im Jahr 2006 vom Umweltschutz abhängig, fast 1,8 Millionen Beschäftigte. Das ist ein neuer Höchststand.
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Unsere Meere bedecken etwa 70 Prozent der Erdoberfläche und spielen - wie auch die Regenwälder - eine wichtige Rolle für Mensch und Umwelt.
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Die Geschlechtsorgane der Aalmutter (Zoarces viviparus) in Nord- und Ostsee sind geschädigt. Das zeigt eine Untersuchung für die Umweltprobenbank des Bundes (UPB), die das Institut für angewandte Ökologie (IFAÖ) an den Geschlechtsorganen (Gonaden) dieser Meeresfische durchführte.
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Täglich werden in Deutschland fast 113 Hektar Fläche neu besiedelt - für Wohnungen, Gewerbe, Erholung und Verkehr.
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Im Vorlauf zur 9. Vertragsstaatenkonferenz zum „Übereinkommen über die Biologische Vielfalt" vom 19. bis 30. Mai 2008 in Bonn trägt das Umweltbundesamt (UBA) mit einem Projekt im zentralasiatischen Turkmenistan zum Erhalt der Biodiversität bei.
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Pünktlich zum 30. Jubiläum des Umweltzeichens gibt es einen Neustart für umweltfreundliche Autoreifen mit dem Blauen Engel.
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Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom setzte in Deutschland im Jahr 2006 durchschnittlich 596 Gramm Kohlendioxid frei. Das sind 20 Gramm je Kilowattstunde weniger als im Jahr 2005.
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Der „Blaue Engel" feiert 2008 Geburtstag: Seit 30 Jahren steht der Blaue Engel als erstes und bekanntestes Umweltzeichen für nachhaltige und innovative Produkte sowie für verantwortungsbewussten Konsum. Mit der „Aktion 30 Jahre Blauer Engel:
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Etwa 630.000 Tonnen Waschmittel wandern jährlich über deutsche Ladentheken. Umgerechnet verbrauchen somit jede Bürgerin und jeder Bürger fast acht Kilogramm Waschmittel im Jahr.
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Konferenzen und andere Veranstaltungen können die Umwelt in sehr unterschiedlicher Weise beeinflussen - etwa durch die Reisetätigkeit der Besucherinnen und Besucher oder den Verbrauch von Strom, Wasser oder Papier.
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Lärm belastet die Bevölkerung unvermindert stark. Das ist das Ergebnis einer Erhebung in großen Ballungsräumen und der Umgebung stark befahrener Verkehrswege.
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Dürfen Investoren neue Einkaufzentren auf die grüne Wiese setzen? Wo dürfen sie Windenergieanlagen für den Klimaschutz errichten? Und wann hat der Naturschutz Vorrang?
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Nach über einem Jahr ist im Umweltbundesamt (UBA) in Dessau ein in der bundes-deutschen Behördenlandschaft bisher einmaliges Kunstprojekt erfolgreich zu Ende gegangen, das die Arbeitsformen des UBA und den Alltag von Kindern in Dessau thematisierte.
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Kälte- und Klimaanlagen gibt es fast überall: in Hotels, Produktionsstätten und privaten Haushalten. Enthalten die Anlagen mehr als drei Kilogramm fluorierte Treibhausgase als Kältemittel, so sind sie mindestens einmal jährlich auf Dichtheit zu kontrollieren - so schreibt es die Verordnung (EG) Nr. 842/2006 über bestimmte fluorierte Treibhausgase vor.
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Am 10. April 2008 erhielt das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau-Roßlau die EMAS-Registrierungsurkunden aus der Hand vom Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau, Albrecht Hatton.
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Peugeot Deutschland hat das erste Quartal 2008 als einer der wenigen Volumenhersteller mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich abgeschlossen.
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Schutz der Gesundheit vor den Folgen des Klimawandels - lautet das Motto des heutigen Weltgesundheitstages.
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Der bis zum Jahr 2020 vorgesehene Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie gefährdet nicht die Versorgung Deutschlands mit Strom.
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Der Frühling ist da - für viele die Gelegenheit, Haus oder Wohnung zu entrümpeln und den Winter hinaus zu fegen. Wer nicht nur Wert auf große Sauberkeit legt, sondern auch an unsere Umwelt denkt, sollte einige Hinweise befolgen: „Wasch-, Spül- und Reinigungsmittel am besten nach Dosieranleitung einsetzen.
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Obwohl die am Emissionshandel beteiligten deutschen Unternehmen 2007 rund 487 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausstießen - und damit 9,7 Millionen Tonnen oder zwei Prozent mehr als 2006 - zeigte der Emissionshandel bereits in der ersten Handelsperiode Wirkung:
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Flammschutzmittel retten Leben - denn sie können verhindern, dass Brände entstehen. Viele Hersteller setzen die Stoffe daher in Elektro- und Elektronikgeräten, Dämmstoffen oder Textilien ein. Aber:
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Vor drei Jahren ist das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG) in Kraft getreten, seit zwei Jahren sind Altgeräte getrennt zu erfassen und in der Produktverantwortung der Hersteller zu entsorgen.
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Wie geht es der Umwelt in Deutschland? Antworten gibt die aktuelle Broschüre „Umweltdaten Deutschland - Umweltindikatoren" des Umweltbundesamtes.
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Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland im Jahr 2007 gegenüber 2006 um etwa 24 Millionen Tonnen (minus 2,4 Prozent) gesunken.
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Ab sofort veröffentlicht das Umweltbundesamt (UBA) seine geplanten Projekte für den Umweltforschungsplan 2008 (UFOPLAN 2008) des Bundesumweltministeriums (BMU) im Internet.
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PC, Notebook und Handy bringen Riesenleistungen - ohne Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) wäre unser Alltag kaum noch zu bewältigen.
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Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) hat ein neues Handbuch veröffentlicht, das Projektentwicklern eine Anleitung für Joint Implementation (JI)-Projekte nach dem Kyoto-Protokoll bietet.
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Welche Schadstoffe enthält der Hausstaub in Wohnungen und Häusern von Familien mit Kindern? Aktuelle Daten dazu liefert der Basisbericht „Hausstaub" des Umweltbundesamtes (UBA), der im Rahmen des Kinder-Umwelt-Surveys (KUS) entstand.
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Seit nunmehr 30 Jahren steht der Blaue Engel für anspruchsvollen Umweltschutz. Er ist ein wichtiges Instrument, um die Klima- und Ressourcenschutzziele der Bundesregierung zu erreichen.
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Waren und Dienstleistungen der Informationswirtschaft- und Telekommunikationsbranche (ITK) können einen wesentlichen Beitrag leisten, um Klimaschutz und Wirtschaftswachstum zu vereinbaren.
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Im Zuteilungsverfahren für die zweite Handelsperiode des Emissionshandels (2008-2012) teilt die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt 1.625 Anlagen Zertifikate zu.
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2008 müssen Industriebetriebe Informationen über ihre Schadstoffemissionen in Luft, Wasser und Boden sowie über den Verbleib des Abfalls und des Abwassers erstmalig in einem Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (Pollutant Release and Transfer Register - PRTR) veröffentlichen.
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Das Bundesumweltministerium weist die Behauptung, das Bundesumweltministerium habe den Deutschen Bundestag belogen, mit aller Entschiedenheit zurück.
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Seit Jahrzehnten ist bekannt: Blei ist gesundheitsschädlich. Dennoch sind Wasserleitungen aus Blei in vielen Altbauten noch weit verbreitet.
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Die vorläufige Auswertung des Umweltbundesamtes von 415 Messstationen belegt: Günstige Witterungsbedingungen trugen 2007 maßgeblich dazu bei, dass die Feinstaubbelastung geringer war als in den Vorjahren.
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Die mehr als 10.000 kommunalen Kläranlagen in Städten und Gemeinden brauchen viel Energie: Sie sind für durchschnittlich fast 20 Prozent des Stromverbrauchs aller kommunalen Einrichtungen verantwortlich.
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Lärm nervt nicht nur, Lärm kann auch krank machen: So haben etwa Personen, die erhöhtem Nachtfluglärm ausgesetzt sind, häufiger höhere Blutdruckwerte, als Menschen in ruhigeren Wohngebieten.
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Die Bundesnetzagentur und das Umweltbundesamt (UBA) vereinbarten eine Zusammenarbeit, um Ordnungswidrigkeiten im Bereich Elektro- und Elektronikgeräte besser verfolgen zu können.
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Rund 530 Millionen Zertifikate sind in der Handelsperiode 2005 bis 2007 im Deutschen Emissionshandelsregister transferiert worden.
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Technische Maßnahmen an Fahrzeug und Motor reichen nicht aus, um das Klimaschutzziel der Bundesregierung im Verkehrssektor zu erreichen.
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In den „Umweltdaten Deutschland Online" veröffentlicht das Umweltbundesamt aktuelle Informationen zu Ursachen von Umweltbelastungen, Trends der Umweltqualität, Wirkungen auf Mensch und Natur und zu umweltpolitischen Zielen.
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Viele weniger entwickelte Länder verfügen über beachtliche, bislang jedoch noch nicht ausgeschöpfte Potentiale zur Nutzung erneuerbarer Energien.
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Am 10. Dezember 2007 beschloss das Europäische Parlament eine Novellierung der Gesetzgebung zur Luftqualität. Der Verabschiedung gingen langwierige Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und dem Rat voraus.
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Bereits heute liegt das globale Marktvolumen für Umweltschutztechnik bei über 1.000 Milliarden Euro - im Jahr 2020 könnten es sogar 2.200 Milliarden Euro sein.
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Welche Chemikalien gefährlich sind, müssen auch Nicht-Fachleute schnell erkennen können. Wann besondere Vorsicht geboten ist, zeigen Warnungen wie „Giftig beim Verschlucken" oder „Giftig für Wasserorganismen" und die dazugehörigen Symbole: etwa „Totenkopf" oder „toter Baum und toter Fisch".
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Große Wasserkraftwerke leisten einen bedeutenden Beitrag zur klimafreundlichen Stromerzeugung. Doch sie können zu Umweltschäden führen und in wichtige Ökosysteme eingreifen.
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Kaum ein Jahr auf dem Markt, schnell vergriffen und schon aktualisiert: der Leitfaden mit europaweiten Kontaktadressen zu Luftqualität und Gesundheit, herausgegeben vom Umweltbundesamt (UBA).
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Am 17. November 2007 verabschiedet der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) die Zusammenfassung des 4. Weltklimaberichts. Etwa 3.000 Expertinnen und Experten aus 130 Ländern legten 2007 drei Teilberichte vor.
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Bestimmte Unternehmen, die am Emissionshandel teilnehmen, unterliegen einer nachträglichen Kürzung ihrer Zertifikatsmenge.
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Deutschland und Japan sitzen in einem Boot, wenn es um natürliche Rohstoffe geht: Beide Länder sind rohstoffarm und gerade deshalb stark davon betroffen, dass Ressourcen - wie Öl, Gas, Kupfer, Stahl, Phosphor und Zink - immer knapper und damit teurer werden.
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Am 16. Oktober entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in mehreren Verhandlungen über die Klagen von insgesamt acht Unternehmen.
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Das Klima ist wesentlich für das Überleben und die Verbreitung von Krankheitserregern mit verantwortlich - auch für die Anzahl der im Freiland lebenden Überträger (Vektoren), beispielsweise Mücken, Zecken oder Nagetiere.
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Wussten Sie, dass die Apfelblüte in Deutschland wegen des Klimawandels pro Jahrzehnt um fünf Tage eher einsetzt? Oder dass der Primärenergieverbrauch im Jahr 2005 so hoch war, dass ein mit Kohle beladener Zug 400.000 Kilometer lang sein müsste, um diesen Energiebedarf zu decken?
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Unter dem Motto „Straßen zum Leben“ starten am 16. September 2007 im Rahmen der „Europäischen Woche der Mobilität“ in vielen Städten und Gemeinden Aktionen zum Thema nachhaltige Mobilität.
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Vor 20 Jahren – am 16. September 1987 – unterzeichneten 24 Staaten und die Europäische Gemeinschaft das Montrealer Protokoll über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen, wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und teilhalogenierte FCKW (so genannte H-FCKW).
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Noch bis zum 19. November 2007 können Unternehmen ihre Emissionsberechtigungen bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) beantragen.
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Der europaweite Wettbewerb „Energy Trophy“ für Unternehmen zum Energiesparen in Bürogebäuden geht in die zweite Runde.
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Luftschadstoffe belasten unsere Ökosysteme – etwa Wälder und Gewässer - noch immer stark. Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx) und Ammoniak (NH3) führen zur Versauerung und zu einer unerwünschten Nährstoffzunahme – der so genannten Eutrophierung. Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen (NMVOC) verursachen zudem im Sommer das bodennahe Ozon.
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) Prof. Dr. Andreas Troge stellten heute den UBA-Jahresbericht 2006 vor.
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Wie viel Kohlendioxid (CO2) entsteht beim Heizen meiner Wohnung? Wie wirkt sich ein sparsameres Auto auf meine CO2-Bilanz aus?
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Seit einiger Zeit finden sich in Deutschland wiederholt perfluorierte Verbindungen (PFC) im menschlichen Blut, in Flüssen, Talsperren und vereinzelt im Trinkwasser.
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Die Bundesregierung will noch in dieser Wahlperiode den ersten Teil eines Umweltgesetzbuches (UGB) vorlegen. Das UGB soll das bislang zersplitterte Umweltrecht zusammenführen und vereinfachen.
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UBA untersucht globale Perspektiven von Clean Development Mechanism und Joint Implementation.
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Mehr als 3 Millionen Pkw werden jährlich in Deutschland stillgelegt. Doch nur etwa eine halbe Million wird auch in Deutschland verwertet.
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Auch diesen Sommer wimmelt es nur so vor Insekten. Um die zahllosen Plagegeister zu bekämpfen, ist der Griff zur Sprayflasche besonders verlockend
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Ab 2008 können deutsche Unternehmen Emissionsminderungen im Ausland erzielen und sich diese dann in Deutschland beim EU-Emissionshandel anrechnen lassen. Fachleute aus Kanada, Norwegen, Südafrika, Österreich, Sudan und Ghana überprüften im Auftrag des Sekretariates der UN-Klimarahmenkonvention vom 11. bis 16. Juni 2007, ob Deutschland die Zulassungsvoraussetzungen des Kyoto-Protokolls für die Nutzung der flexiblen Mechanismen (Emissionshandel, Joint Implementation, Clean Development Mechanism) erfüllt.
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Die Menge der aus Deutschland exportierten genehmigungspflichtigen Abfälle betrug im Jahr 2006 zwei Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sie sich fast verdoppelt (2005: 1,1 Millionen Tonnen).
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Viele Stromanbieter haben zum 1. Juli 2007 erhebliche Preiserhöhungen angekündigt. Verbraucher, die sich deshalb nach einem neuen Anbieter umschauen, sollten die Gelegenheit nutzen und auf klimafreundlich erzeugten Strom umsteigen.
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Die Unternehmen in Deutschland sind in allen wichtigen Feldern der Umwelttechnik gut aufgestellt. Sie müssen ihre Innovationsdynamik aber steigern, um international auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben oder ihren Vorsprung ausbauen zu können.
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Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt wendete eine zweite Härtefallregelung des Zuteilungsgesetzes (ZuG 2007) rechtmäßig an.
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„Klimafreundlich Kühlen im Supermarkt“ – das war Thema einer internationalen Konferenz des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA) Ende Mai 2007 in Berlin aus Anlass der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.
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Mit einer Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln, die sich zurzeit in der Abstimmung befindet, schafft die Europäische Kommission einen Aktionsrahmen zur Verringerung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für Umwelt und Gesundheit.
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„Nachhaltig wirtschaften – Natürliche Ressourcen und Umwelt schonen“ – so lautet der Titel der neuen Ausgabe der Broschürenreihe „Umweltdaten Deutschland“, die das Umweltbundesamt, das Statistische Bundesamt und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gemeinsam herausgeben.
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Stromsparen schont den Geldbeutel und das Klima. Doch es gibt „Stromräuber“ in unseren Haushalten, denen selbst der größte Sparfuchs ausgeliefert ist: Denn einige Geräte verbrauchen völlig unbemerkt selbst dann noch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. So entstehen Leerlaufverluste.
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Der Ausbau der klimafreundlichen Windenergienutzung an Land und auf See kann nur gelingen, falls sich die rechtlichen und organisatorischen Bedingungen deutlich verbessern – dies ergab das Forschungsprojekt „Umweltstrategie zur Windenergienutzung an Land und auf See“ im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA).
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Viele Städte planen im Kampf gegen den Feinstaub und andere gesundheitsschädliche Luftschadstoffe Umweltzonen. In den Umweltzonen dürfen Fahrzeuge, die besonders viel Feinstaub emittieren, nicht mehr fahren. Aber welche Kommunen planen solche Umweltzonen – und wann fällt in meiner Stadt oder Gemeinde der Startschuss?
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Was ist REACH und was geht mich das an? Diese und andere Fragen stellen sich in diesen Tagen viele Unternehmen, denn am 1. Juni 2007 tritt die neue europäische Chemikalienpolitik REACH in Kraft.
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Das gab es im Umweltbundesamt noch nie: Kunst, die man nicht betrachten kann. Mit "This this" geht das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau neue Wege, um Arbeitsformen und Lebensstile zu thematisieren.
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Verwaltungsgericht Berlin weist Klagen betroffener Unternehmen ab.
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Seit dem Geschäftsjahr 2005 sind börsennotierte Großunternehmen gesetzlich verpflichtet, neben finanziellen auch soziale und ökologische Leistungsindikatoren in ihrer Lageberichterstattung zu integrieren. Mit der Studie „Lagebericht zur Lageberichterstattung“ legt das Umweltbundesamt (UBA) wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für die Implementierung der neuen Regelungen vor, da seitens der betroffenen Unternehmen und Wirtschaftsprüfer nach wie vor erhebliche Unsicherheit hinsichtlich der Anwendung einschlägiger Indikatoren besteht.
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Ab heute sind die Kohlendioxidemissionen jeder in Deutschland am Emissionshandel teilnehmenden Anlage für das Jahr 2006 öffentlich. Wie viele Emissionsberechtigungen erhielt ein Anlagenbetreiber unentgeltlich von der Deutschen Emissionshandelstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) zugeteilt?
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Bessere Information für die Bürgerinnen und Bürger sowie mehr Umweltschutz - das bringt das neue Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG), das am 5. Mai 2007 in Kraft tritt. Allein private Haushalte in Deutschland verbrauchten im Jahr 2006 rund 1,3 Millionen Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel. Diese große Menge belastet die Gewässer.
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Der Verzehr an unserer Umwelt hat einen Preis: Ob Luftschadstoffe der Industrie, Treibhausgase aus der Energieerzeugung oder gesundheitsschädlicher Feinstaub aus Autos und Lkw – was die menschliche Gesundheit und Umwelt belastet, verursacht Kosten für unsere Gesellschaft. Kosten, für die oft nicht die Verursacher, sondern die Allgemeinheit aufkommen muss.
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Die Themen Energiesparen und Begrenzung der Leerlaufverluste elektrischer Geräte sollten einen festen Platz im Schulunterricht haben. Daher entwickelte das Umweltbundesamt gemeinsam mit der Aktion No-Energy eine Unterrichtseinheit („Energiesparkiste“) zum Erkennen und Abschalten von Leerlaufverlusten.
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Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Umweltbundesamt (UBA) bringen Umweltschutz und Forschung in der Antarktis auf einen Nenner. Sie erarbeiteten gemeinsame Vorschläge zum Umweltschutz beim Einsatz hydroakustischer Geräte – so genannter Airguns oder Luftpulser.
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Der Gesamtausstoß des Klimagases Kohlendioxid (CO2) ist in Deutschland im Jahr 2006 gegenüber 2005 um 0,6 Prozent gestiegen. Insgesamt lag der CO2-Ausstoß in 2006 bei 878 Millionen Tonnen. Das sind 5,1 Millionen Tonnen C02 mehr als im Vorjahr.
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Wasser ist ein knappes und kostbares Gut. Weltweit werden die Gebiete, in denen Wasser Mangelware ist, künftig zunehmen. „Nicht nur zu wenig Wasser, sondern auch dessen schlechte Qualität können dazu führen, dass global nicht ausreichend Trinkwasser zur
Verfügung steht“, sagt Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes in Dessau.
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:: 22. Januar 2007, 12:40Uhr ::
ID 7031 ::
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