Alle Pressemeldungen von Imap Institut.
Sprachkenntnisse sind unerlässlich für die Integration von Zuwanderern und bilden einen zentralen Aspekt für eine gelungene Integration. Dennoch sind die Sprachkenntnisse von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland als problematisch zu bewerten.
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Die Türkei ist im Aufbruch nach Europa, auch bei der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien. Dies zeigte sich bei dem letzten Umwelt- und Energiekongress auf der ICCI 2010 in Istanbul, wo sich zahlreiche Investoren besonders für die Windenergie des Landes interessierten.
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Laut aktuellen Studien entspricht der Gesundheitszustand der Migrantinnen und Migranten in Deutschland in etwa demjenigen der Mehrheitsbevölkerung. Allerdings treten bei Menschen mit Migrationshintergrund bestimmte Gesundheitsrisiken häufiger auf oder führen zu stärker
ausgeprägten Krankheitsbildern.
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Bis 2011 plant das Königreich ca. 330 Mrd. US$ an Investitionen. Der seit Jahren vorherrschende Bauboom in Saudi-Arabien wird damit zusätzlich vorangetrieben.Man erhofft sich, in den nächsten 10 Jahren weitere 900 Mrd. US$ ausländische Investitionen akquirieren zu können.
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Die Zahl ausländischer Selbstständiger und der Selbstständigenanteil von Migranten haben in Deutschland seit Beginn der 80er Jahre deutlich stark zugenommen. Die Zahl der Unternehmer mit Migrationshintergrund näherte sich im Jahr 2008 auf ca. 582.000.
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Seit der Eröffnung der Solarmesse im Jahre 1991 erfreut sich die Veranstaltung immer größerer Beliebtheit und bekommt weltweit wachsende Bedeutung als Gradmesser für die weitere Entwicklung der Solartechnologie. Zur diesjährigen Intersolar werden mehr als 60.000 Besucher erwartet.
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In Deutschland fehlen ca. 2.000 ausgebildete Fachkräfte für den islamischen Religionsunterricht. Daher beginnt ab Herbst 2010 an der Universität von Osnabrück die erste universitäre Imamausbildung in deutscher Sprache.
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Laut DIHK planen 44 % der deutschen Unternehmen für 2010 Investitionen im Ausland. Damit wird im Vergleich zu 2009 eine Steigerung um 4 % vorausgesagt. Schwellenländer, die BRIC-Staaten, Saudi-Arabien und die Türkei sind dabei die lukrativsten Exportmärkte.
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Berichte über kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund konnten in letzter Zeit wieder häufiger in den Medien verfolgt werden. Aufgrund fehlender Bildungschancen und den daraus resultierenden Problemen auf dem Arbeitsmarkt suchen jugendliche Migranten Auswege in Kriminalität und Gewalt.
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Ende 2009 erholten sich wichtige Produzenten der Aluminiumbranche wie die Bauindustrie und der Automobilbau wieder, nachdem in der ersten Jahreshälfte 2009 die Produktion in der türkischen Aluminiumindustrie um ca. 30% zurückging.
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Die Wahlbeteiligung bei den Integrationsratswahlen in NRW am 07.02.2010 lag insgesamt bei knapp über 11%. Damit wurde die niedrige Quote aus dem Jahr 2004 noch einmal unterschritten. Die Spannweite lag dabei zwischen knapp über 4% in Bergisch-Gladbach und rund 34% in Harsewinkel.
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Es fehlen ca. 12 Milliarden EURO Investitionen in der türkischen Abfallwirtschaft, um die EU-Verordnung realisieren zu können und bis 2014 stufenweise eine Recyclingquote von 60% zu erreichen. Aufgrund von Finanzierungsproblemen wurde der Bereich bisher vernachlässigt.
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Die Türkei birgt aufgrund des Wirtschaftswachstums ein großes Potenzial für Investitionen und den Markteintritt deutscher Unternehmen.
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Laut einer Studie aus Berlin liegt der Anteil der Migrantinnen, die Krebsvorsorgeuntersuchungen Anspruch nehmen unterdurchschnittlich im Vergleich zu deutschen Frauen. Hier beträgt die Quote über 80 % und bei Türkinnen nur 57,6 %.
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Obwohl die Wirtschaftsleistung des Bausektors in der ersten Jahreshälfte 2009 im Vergleich zum Vorjahr ca. 20% zurückgegangen ist, erwartet man eine Wende zum Positiven. Grund hierfür sind die Ankündigungen umfangreicher Infrastrukturprojekte, die in den kommenden Jahren durchgeführt werden sollen.
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Internationaler Energiekongress in Türkei
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Die lokale Migrantenökonomie zu fördern, ist ein wichtiger Schritt im Bereich der erfolgreichen Integrationsarbeit. Hieraus ergeben sich hervorragende Potenziale für Stadt und Gesellschaft.
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Die Türkei richtet ihr Augenmerk seit einigen Jahren auf den Sektor der erneuerbaren Energien. Mit neuen Gesetzesregelungen sollen Investitionen in diesem Bereich gefördert werden.
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Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland. Die interkulturelle Öffnung der Verwaltung wird deshalb immer wichtiger.
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Nur wenige Branchen bleiben von der Wirtschaftskrise verschont. Um neue Märkte zu erschließen bieten sich vor allem Investitionen in den Vereinten Arabischen Emiraten an. Hier beinhalten vor allem die kleinen Emirate ein großes Potenzial.
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Nach einer neuen Studie im Auftrag des Ministeriums des Inneren, gibt es weit mehr Muslime in Deutschland als bisher angenommen. Außerdem sind diese besser integriert. Jedoch sind weitere Projekte dringend notwendig um das volle Potenzial der Integrationsarbeit auszuschöpfen.
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Die Europäische Union hält enorme Summen an Fördergeldern bereit, um Staaten wie der Türkei die Annäherung an die Eu zu erleichtern und die Standards der Verwaltung, Wirtschaft und Energieziele zu fördern.
Bis 2013 stehen hier für zwei Maßnahmen ca. 15 Mrd. Euro zur Verfügung.
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Allein in Nordrhein-Westfahlen gibt es inzwischen 2400 Migrantenselbstorganisationen (MSO). Sie gelten als kommunikative Knotenpunkte der Integrationsarbeit und sind oft Ausrichter der Angebote von Bund, Ländern und Kommunen.
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Die Anschläge gehen zurück, viele Projekte von Mosul bis Basra warten auf ihre Umsetzung und die Regionalregierungen wollen ihre Provinzen wieder aufbauen. Der Irak versucht zur Normalität zurückzukehren und hofft dabei auf die stabilisierende Wirkung von Handel und Wiederaufbau.
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