Alle Berichte über GfK AG.
Die Entspannung der Lage auf dem Ar-
beitsmarkt zeigt Wirkung: Die Sorge der Deutschen um die Ar-
beitslosigkeit geht zum zweiten Mal in Folge deutlich zurück.
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Der Verwaltungsrat des GfK-Nürnberg
e.V. hat sich während der gestrigen Sitzung für den Zusammen-
schluss der GfK AG mit Taylor Nelson Sofres plc (TNS) ausgespro-
chen.
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Ständig steigende Energiekosten sowie
weiter drohende massive Gas-Preiserhöhungen werden zu einer im-
mer größeren Belastung der Verbraucherstimmung.
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Erstmalig hat der GfK-Nürnberg e.V. in
Zusammenarbeit mit der A.GE Agentur für Generationen-
Marketing die Frage untersucht, wie groß die gefühlte Wertschät-
zung der Generation 50plus ist.
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Der GfK-Nürnberg e.V. und Holger Diet-
rich sind mit dem Innovationspreis der Deutschen Marktforschung
ausgezeichnet worden.
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Auf dem Markt für Unterhaltungs-
elektronik sind inzwischen Themen wie Energieeffizienz,
Umweltschutz und Nachhaltigkeit mehr als nur ein Schlag-
wort.
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Anfang Juli startet die GfK Panel Services mit dem Web Efficiency Panel (WEP) eine weltweit einzigartige Erhebungsmethode.
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Der Vorstand von GfK und der Verwal-
tungsrat (Board of Directors) von TNS freuen sich, ihre Einigung
über einen Zusammenschluss unter Gleichen (Merger of Equals,
der „Zusammenschluss") bekannt zu geben.
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Die zunehmende Inflation hat die Stim-
mung der Verbraucher im Mai dieses Jahres eingetrübt.
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Mit der Anfang Mai erworbenen strategi-
schen Minderheitsbeteiligung in Höhe von knapp 8 Prozent am
französischen Unternehmen Qosmos hat die GfK AG ihr Engage-
ment im Sektor Retail and Technology verstärkt.
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In der heutigen 19. ordentlichen Haupt-
versammlung der GfK AG haben die Aktionäre der GfK AG mit min-
destens 97 Prozent den von Aufsichtsrat und Vorstand vorge-
schlagenen Beschlüssen zugestimmt.
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Positive Entwicklungen in fast allen be-
obachteten Produktsektoren lassen das Jahr mit rund 3 Prozent
Wachstum zum Vorjahr insgesamt recht schwungvoll starten.
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In den ersten drei Monaten 2008 erziel-
te die GfK Gruppe ein zufrieden stellendes Umsatzwachstum.
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Der Vorstand der GfK AG (GfK) hat von
der Ablehnung des Managements der Taylor Nelson Sofres plc
(TNS) auf eine mögliche TNS-Übernahme durch die WPP group plc
Kenntnis genommen.
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Die Vorstände von GfK und TNS neh-
men die aktuellen Spekulationen in der Presse bezüglich einer
Verbindung der beiden Unternehmen zum Anlass und bestätigen,
dass die Gesellschaften sich in Diskussionen befinden, die zu ei-
nem möglichen Zusammenschluss unter Gleichen („Merger of E-
quals") ohne Prämie führen können.
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Die Stimmung der deutschen Verbrau-
cher hat sich im April spürbar verbessert. Sowohl die Konjunktur-
und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung zei-
gen deutliche Zugewinne.
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Der Hauptanteil der Kaufkraft in
Deutschland liegt in den Händen der Menschen zwischen 30 und
60 Jahren. Die 40- bis 49-Jährigen sind mit durchschnittlich
26.798 Euro pro Einwohner und Jahr die kaufkräftigste Alters-
gruppe Deutschlands.
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rstmals hat der GfK Online Shopping
Survey (OSS) die beliebtesten Einkaufsseiten im Internet ermit-
telt.
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Die GfK hat ihr internationales Custom-
Research-Netzwerk ausgebaut und das Marktforschungsunter-
nehmen Bilesim International in der Türkei sowie die restlichen 34
Prozent der Anteile an dem schweizerischen Unternehmen GfK
Research Matters erworben.
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Die Grundstimmung unter den Ärzten
hat sich im vierten Quartal des vergangenen Jahres weiterhin
leicht gebessert. Der GfK Ärzteklima-Index legte im Vergleich zu
den vorherigen drei Monaten zu und liegt jetzt bei minus fünf Zäh-
lern.
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Die GfK Gruppe blickt auf ein erfolgreiches
Geschäftsjahr 2007 zurück. Ein neuer Umsatzrekord, ein höheres
operatives Ergebnis, ein deutlich gesteigertes Konzernergebnis
und ein ausgezeichneter Cashflow belegen, dass Deutschlands
größtes Marktforschungsunternehmen und die Nummer 5 weltweit
hervorragend aufgestellt ist.
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Die Stimmung der deutschen Verbrau-
cher hat sich im März etwas verbessert. Während die Konjunkturer-
wartung nur minimal zulegte, zeigen sowohl die Einkommenserwar-
tung als auch die Anschaffungsneigung deutlichere Zugewinne.
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Eine stärkere Beteiligung des Bundestages zur Kontrolle von Rüstungsexporten forderten die Teilnehmer eines Austausches über die Perspektiven deutscher Rüstungsexportpolitik am heutigen Donnerstag in Berlin.
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Deutsche Verbraucher haben im ver-
gangenen Jahr 17,2 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistun-
gen ausgegeben, die sie direkt über das Internet gekauft haben.
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Die GfK Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2007 eine deutliche Umsatz- und Ergebnisverbesserung. Insbesondere das überaus erfolgreiche vierte Quartal trug zu dieser Entwicklung bei.
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Die Stimmung der deutschen Verbrau-
cher präsentiert sich im Februar insgesamt stabil. Der Indikator Ein-
kommenserwartung hat angesichts zu erwartender deutlicher Lohn-
steigerungen etwas zugelegt.
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Ein Teller Spaghetti, ein gutes Glas Rotwein und ein lauer Sommerabend auf der Piazza: Das entspricht dem Traumurlaub vieler Deutscher.
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Trotz eines schwachen vierten Quartals schließt der Elektrogerätemarkt das Jahr 2007 mit einem leichten Plus ab.
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Bio-Produkte haben am Markt wei-
tere Zuwächse erzielt. Mehr als 90 Prozent aller Haushalte in
Deutschland haben mindestens einmal im Jahr 2007 ein Bio-
Produkt gekauft.
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Fast jeder zehnte Haushalt in
Deutschland kaufte im Jahr 2007 ein tragbares Navigationsgerät.
Mit rund 3,6 Millionen verkauften Geräten wuchs der Markt um
etwa 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Westeuropa lag der
Gesamtabsatz im Jahr 2007 bei 14,4 Millionen Geräten.
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Schweinfurt hat den höchsten Anteil
an Senioren und in Berlin gibt es die meisten Single-Haushalte.
Landshut ist am beliebtesten bei Familien mit Kindern.
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Das Stimmungsbild der deutschen
Verbraucher zeigt sich zu Beginn dieses Jahres uneinheitlich. Wäh-
rend die Indikatoren für Konjunkturerwartung und Anschaffungs-
neigung stiegen, fiel der Indikator für Einkommensaussichten ge-
genüber dem Vormonat.
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Das Konsumklima hat sich zum
Ende dieses Jahres wieder stabilisiert. Dies geht in erster Linie auf
die deutlich gestiegene Anschaffungsneigung der Verbraucher im
Weihnachtsmonat Dezember zurück.
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Die deutschen Verbraucher wer-
den im Jahr 2008 durchschnittlich rund 700 Euro mehr Konsumpo-
tenzial haben als im laufenden Jahr.
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Dem Vorstandsvorsitzenden der
GfK Gruppe, Professor Dr. Klaus L. Wübbenhorst, wurde das Ver-
dienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland verliehen.
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Die GfK Gruppe wird ab Januar
2008 ihre Organisationsstruktur von bislang fünf Geschäftsfel-
dern auf drei Sektoren fokussieren.
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Für acht von
zehn Privatanlegern zählt Sicherheit beim Sparen mehr als eine
hohe Rendite. Insgesamt 40 Prozent der Europäer und gut die
Hälfte der Amerikaner haben Geld in Spareinlagen angelegt.
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Angst vor Terror oder Krieg bewegt Gesellschaften
Neben den privaten Ängsten brodeln in den Menschen auch Sorgen zu unse-
rer globalen Gesellschaft.
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Die Konsumstimmung will auch
kurz vor dem Ende dieses Jahres nicht wieder an Fahrt gewinnen.
Während die Einkommensaussichten zulegten, mussten Konjunktur-
erwartung und Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen.
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Wie die GfK in ihrer Studie feststellen konnte, hat der Technologiewandel bei
Video-Abspielgeräten dazu geführt, dass Videorecorder mittlerweile nur noch
in weniger als einem Drittel der Haushalte benutzt werden.
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Im dritten Quartal 2007 übertraf
die GfK ihre ausgezeichneten Vorjahreswerte. Besonders erfolg-
reich entwickelten sich die Geschäftsfelder Retail and Technology
und Media.
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In verschiedenen Regionen Zen-
tral- und Osteuropas sind die Menschen inzwischen wohlhabender
als ihre westeuropäischen Nachbarn.
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Der deutsche Elektrogerätemarkt
hat in den vergangenen drei Monaten noch einmal kräftig zuge-
legt.
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Viele Hausärzte in Deutschland
beklagen nach wie vor ihre wirtschaftliche Lage und sehen kaum
Spielraum für Investitionen. Unzufriedene Patienten und veraltete
Praxen sind die Folge.
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In Europa unübertroffen: Fast die
Hälfte der Deutschen greift zu rezeptfreier Arznei aus der Apothe-
ke, um eine Erkältung zu bekämpfen.
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Steigende Inflationsangst drückt im
Herbst dieses Jahres auf die Konsumstimmung. Sowohl die Konjunk-
tur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung
mussten im Oktober dieses Jahres Einbußen hinnehmen.
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Die Verbraucherpreise in Deutsch-
land kletterten im September im Vergleich zum Vorjahr durch-
schnittlich um 2,4 Prozent nach oben. Davon sind neben Benzin
und Heizöl insbesondere Lebensmittel betroffen.
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Wenn Deutschland den Kochlöffel schwingt, kommen heimische und klassische Gerichte wieder häufiger auf den Tisch.
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Der Markt für Technische Gebrauchsgüter befindet sich weltweit auf Wachstumskurs. Im Jahr 2007 werden die Konsumenten 9 Prozent mehr für Produkte aus den Bereichen Audio/Video, Foto, IT und Telekommunikation ausgeben.
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Luxusuhren und -bekleidung standen beim Markenranking „best brands“ 2007 als Sonderkategorie im Fokus. Grundlage für die Auszeichnung war eine Umfrage der GfK Marktforschung unter 1.000 Top-Entscheidern.
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Die Arbeitsbelastung der Hausärzte in Deutschland ist hoch. Sie arbeiten mehrheitlich über 50 Stunden in der Woche. Doch kommt ihre Arbeitszeit nicht immer dem Pati-
enten zugute.
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Das erste Halbjahr verlief für die GfK Gruppe moderater als im überaus erfolgreichen Vorjahr.
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