Paderborn (Germany), 07 June 2011: As the telecoms market is facing huge challenges, such as the rise of flat rate data usage, innovation will need to drive revenue generation. Mobile operators are facing a growing demand for next generation services on the one hand and rising costs for network infrastructure and equipment on the other. The only possible way the mobile industry can properly deal with these challenges is to implement real-time solutions for new revenue channels leading to long-term growth. That is why Orga Systems, #1 choice for real-time charging and billing, is discussing profitable real-time services for next generation mobile life at today’s GTB Innovation Summit 2011 in London.
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ASC (www.asctelecom.com), a leading global provider of innovative solutions to record, analyze and evaluate communications, today announced the acquisition of 51 percent of the software company MYCOM AG, headquartered in Cottbus/Germany
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Neu-Isenburg, 6. Juni 2011 – Derzeit bringt sich Matrix42, führender Anbieter für Workplace Management Lösungen, mit seinem neuen Partnerkonzept auch außerhalb von Deutschland in Stellung. Das Besondere daran: Die Expansion basiert auf einem leistungsabhängigen Konzept, das den Partnern die Möglichkeit bietet, ihre Gewinnmarge nachhaltig zu steigern. Verfügt ein Partner also über außerordentliches Produktwissen und schafft es Matrix42 Produkte im Markt zu platzieren, profitiert er unmittelbar davon.
„Nur mit einem nachhaltig wachsenden Partnernetz und einer gemeinsamen Philosophie können wir internationale Präsenz und mehr Reichweite erzielen“, sagt Jürgen Seiwerth, COO bei Matrix42. „Für uns ist es sehr wichtig, dass unsere Partner die bestmögliche Qualifikation haben und unsere Lösungen optimal im Markt anbieten, beziehungsweise bei den Unternehmen einführen. Das soll sich natürlich für unsere Partner lohnen und gleichzeitig eine Art Qualitätssicherung sein“, unterstreicht der Vertriebschef.
Von seinem Partnerkonzept erwartet Karl-Martin Haaf, Channel Director EMEA, ein langfristiges Umsatzwachstum mit überdurchschnittlichen Margen. Für Haaf stehen dabei der Ausbau der Bestandskunden und die Etablierung von Beratungs- und Service-Leistungen im Vordergrund. „Der Aufbau einer dedizierten Channel Organisation zur Entwicklung und Betreuung der Partner ist eine weitere Maßnahme, die uns gemeinsam mit unseren Partnern Stärke für den Marktauftritt bringt“, so Haaf.
Ganzheitliches Partnerprogramm
Und so funktioniert das Konzept: Je höher ein Partner qualifiziert ist, je weniger Unterstützung durch Martix42 erforderlich ist, desto höher der Gewinn auf Partnerseite. Das Leistungsprofil der verschiedenen Bereiche ist klar definiert und mit konkreten Forderungen an die Partner und die vom Hersteller zu erbringenden Leistungen verbunden.
Dabei unterscheidet Haaf drei Partnerebenen: Die Einstiegstufe ist der Reseller-Status. Das sind Partner, die lediglich Matrix42 Produkte verkaufen und im Jahr mindestens 50.000 € Lizenzumsatz machen. Matrix42 Competence Partner darf sich nennen, wer regelmäßig Matrix42 Lösungen verkauft, mit Best Practice Beispielen vertraut ist, über ausgezeichnetes Fach- und Implementierungswissen verfügt und mindestens 400.000 € Umsatz macht.
Die höchste Qualifikation hat allerdings der Solution Partner, dessen wesentlicher Bestandteil seines Angebots aus Matrix42 Lösungen besteht, der über nachhaltige Implementierungs- und Beratungserfahrung verfügt und das erforderliche Fachwissen hat. Außerdem ist der Solution Partner in der Lage bei Bedarf eigenständige Produktanpassungen vorzunehmen oder Supportleistungen zu erbringen. Der Mindestumsatz eines Solution Partners liegt bei 1 Mio. € pro Jahr.
Die strategisch wichtigste Rolle spielen für Karl-Martin Haaf, Channel Director EMEA bei Matrix42, die Competence und Solution Partner, mit denen er stets in enger Abstimmung ist: „Sie geben uns ein direktes Feedback vom Markt und bringen dadurch auch unsere Produkte voran“, sagt Haaf.
Internationaler Channel im Aufbau
Derzeit sind Matrix42, seine Distributoren und Partner vorwiegend in der DACH-Region im Small Business, dem Mittelstand sowie im Enterprise Segment aktiv. Jetzt soll das internationale Business vorangetrieben werden – und zwar maßgeblich über Partner. In Benelux und UK wurden bereits entsprechende Distributor-Verträge abgeschlossen und auch in anderen europäischen Staaten wurden schon erste Aktivitäten gestartet und Kundenabschlüsse unterschrieben.
ressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
D-85521 Ottobrunn b. München
Tel: 0049/ 89 / 60 66 92 22
Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
- Zahlungswege beeinflussen Kaufabbruchrate im E-Commerce
- Intershop und Computop erweitern Auswahl an Bezahlmethoden
- Online-Payment-Lösungen nahtlos in Enfinity Suite integriert
Jena, 10. Mai 2011 – Wer einen Kunden in seinen Web-Shop geleitet, zum passenden Produkt geführt und bis zur Bestellung gehalten hat, will ihn nicht wegen unzureichenden Zahlungswegen verlieren. Doch genau daran scheitert die Conversion häufig. Daher kommt es für Online-Händler darauf an, eine Auswahl an sicheren Bezahlmöglichkeiten anzubieten. Um Shop Managern die Integration zu erleichtern, arbeitet der E-Commerce-Anbieter Intershop mit Partnern wie Computop zusammen. Nun hat Computop seine Palette an nationalen und internationalen Online-Payment-Lösungen speziell für die Intershop Enfinity Suite 6.4 erweitert.
Die Computop Paygate Cartridge ist von Intershop zertifiziert und nutzt das Payment-Framework der Enfinity Suite. Das ermöglicht es Shop Managern, alle Zahlarten rasch und nahtlos zu integrieren. Als Zahlungsmethoden haben Online-Käufer somit die Auswahl zwischen Credit Cards (MasterCard, Visa, American Express, JCB, Diners Club), Debit Cards (Maestro International, Carte Bleue, Dankort), Paypal/Paypal Express, Giropay, Sofortüberweisung, iDeal, mpass sowie dem elektronischen Lastschriftverfahren (ELV). Weitere Bezahlmethoden lassen sich jederzeit einbinden.
Eine individuell konfigurierbare Betrugsprävention für den Internet-Shop rundet die Auswahl an Zahlarten ab. Das Risikomanagement und die Betrugsprävention bestehen aus 3D-Secure, BIN- und IP-Filter, individuell konfigurierbaren Velocity Checks, Sperrlisten sowie einem automatisierten Bankenabgleich. So ist neben dem Komfort für Käufer auch für Sicherheit auf Anbieterseite gesorgt.
Über Computop
Die Computop Wirtschaftsinformatik GmbH entwickelt und vertreibt eine komplette Produkt- und Servicepalette für den professionellen elektronischen Zahlungsverkehr. Das Bamberger Unternehmen hat seit der Gründung 1993 ein umfangreiches Portfolio entwickelt, das über 1.500 Kunden aus allen Wirtschaftsbereichen einsetzen. Computop pflegt langjährige Partnerschaften mit Unternehmen aus dem Finananzwesen. Dazu gehören American Express, B+S Card Service, Concardis, Deutsche Card Services, Hypovereinsbank, Paypal, Postbank sowie zahlreiche Sparkassen. Stammkunden diverser Branchen wie AERTiCKET, C&A, cewe-fotobuch.de, computeruniverse.net, DocMorris, freenet.de, Fossil, Magix, myby.de, neckermann.com, Samsung, Schlecker, Schneider Versand, Technikdirekt, Thomann und TUI verarbeiten ihre Zahlungstransaktionen mit der Hosting-Plattform Computop Paygate, das darüber hinaus auch von Bankrechenzentren als lizensierte Software betrieben wird. Neben deutschen und internationalen Zahlungsmethoden ergänzt das Angebot eine umfassende Betrugsprävention, die Unternehmen maximale Finanzsicherheit im Online-Handel bietet. Detaillierte Informationen sind im Internet unter www.computop.de zu finden. Zusätzliche Informationen sind auf Computop.TV oder www.youtube.de/ComputopTV zu finden.
Über Intershop
Intershop Communications AG (gegründet 1992; Prime Standard: ISH2) ist ein führender Anbieter innovativer und umfassender E-Commerce-Lösungen. Das Unternehmen bietet mit Enfinity Suite 6 eine leistungsstarke Standardsoftware für den Vertrieb über das Internet, alle zugehörigen Dienstleistungen sowie umfassende Online-Marketing-Services an. Darüber hinaus übernimmt Intershop im Auftrag seiner Kunden die gesamte Prozesskette des Online-Handels einschließlich Fulfillment. Weltweit setzen über 300 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen auf Intershop. Zu ihnen zählen u. a. HP, BMW, Bosch, Otto, Deutsche Telekom und Mexx. Intershop hat seinen Sitz in Deutschland (Jena) und unterhält Niederlassungen in den USA und Europa. Weitere Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter www.intershop.de.
Heide Rausch
Tel: +49.3641.50-1000, pr@intershop.de, www.intershop.de/news
INTERSHOP Communications AG
Intershop Tower
D-07740 Jena
PR-Agentur Krampitz hält Vortrag auf der Neuheitenbörse
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Düsseldorf - 01.06.11 „Voice over Internet Protocol – kurz VoIP“ ist derzeit das Top-Thema in der Welt der Telekommunikation. Wie Telekommunikations-Unternehmen mit der VoIP-Invasion umgehen, wie der Trend in der Businesswelt aussieht und was TeleForwarding Unternehmen rät, die VoIP für ihren Telefon Service nutzen, lesen Sie hier.
Das Angebot, kostenlos über das Internet zu telefonieren, treibt Telekommunikationsunternehmen derzeit in die Gefahrenzone. Immer mehr Konsumenten nutzen ihre Smartphones dazu Freecalls über sogenannte Internet-Telefonie (VoIP) zu führen, SMS und Netztelefonie gehen drastisch zurück. Diese Entwicklung führt zu erhöhten Geldeinbußen bei Telekommunikationsanbietern, Mitarbeiterkürzungen sind die Folge. E-Plus, Vodafone und Telekom kämpfen derzeit mit diesen Problemen und haben schon mehrere Stellen streichen müssen.
Wie sieht dieser Trend in der Businesswelt aus?
„Auch wir spüren eine verstärkte Nachfrage nach VoIP-Lösungen“, so Hans Lasonder von TeleForwarding. Der meist genannte Grund: Kosteneinsparungen. Nicht nur ergeben sich Einsparungen durch die Zusammenführung von Sprache und Daten auf ein gemeinsames Netzwerk/Infrastruktur, sondern auch die (internationalen) Gesprächskosten sind günstiger. „Ein großer Vorteil in der Welt der Globalisierung, wo fast jedes Unternehmen ausländische Kontakte hat.“
Doch wo verbergen sich Gefahren und wie können sie gemeistert werden?
„VoIP ist eine schöne, innovative Lösung. Doch man sollte auch die Kehrseite nicht unterschätzen. Internet-Telefonie ist längst nicht so sicher und verlässlich wie die herkömmliche analoge Leitung. Fällt das Internet aus, fällt auch die Erreichbarkeit aus. Jedes Unternehmen weiß, wie gravierend die Folgen sein können.“ TeleForwarding legt seinen Kunden nahe, Kundenzufriedenheit nicht zu vernachlässigen, schließlich ist und bleibt der Kunde der Kern für erfolgreiches Business.
Die Lösung ist einfach: ein Fallback. TeleForwarding rät seinen Kunden, dass wenn sie ihre Servicenummer auf eine IP-Adresse enden lassen, zusätzlich ein Fallback einzurichten. Im Falle von ausfallendem Internet werden alle Anrufe auf die herkömmliche Landleitung geschaltet. „Kostengünstig, simpel und die hundert-prozentige Kundenzufriedenheit ist gewährleistet.“
Düsseldorf - 01.06.11 „Voice over Internet Protocol – kurz VoIP“ ist derzeit das Top-Thema in der Welt der Telekommunikation. Wie Telekommunikations-Unternehmen mit der VoIP-Invasion umgehen, wie der Trend in der Businesswelt aussieht und was TeleForwarding Unternehmen rät, die VoIP für ihren Telefon Service nutzen, lesen Sie hier.
Das Angebot, kostenlos über das Internet zu telefonieren, treibt Telekommunikationsunternehmen derzeit in die Gefahrenzone. Immer mehr Konsumenten nutzen ihre Smartphones dazu Freecalls über sogenannte Internet-Telefonie (VoIP) zu führen, SMS und Netztelefonie gehen drastisch zurück. Diese Entwicklung führt zu erhöhten Geldeinbußen bei Telekommunikationsanbietern, Mitarbeiterkürzungen sind die Folge. E-Plus, Vodafone und Telekom kämpfen derzeit mit diesen Problemen und haben schon mehrere Stellen streichen müssen.
Wie sieht dieser Trend in der Businesswelt aus?
„Auch wir spüren eine verstärkte Nachfrage nach VoIP-Lösungen“, so Hans Lasonder von TeleForwarding. Der meist genannte Grund: Kosteneinsparungen. Nicht nur ergeben sich Einsparungen durch die Zusammenführung von Sprache und Daten auf ein gemeinsames Netzwerk/Infrastruktur, sondern auch die (internationalen) Gesprächskosten sind günstiger. „Ein großer Vorteil in der Welt der Globalisierung, wo fast jedes Unternehmen ausländische Kontakte hat.“
Doch wo verbergen sich Gefahren und wie können sie gemeistert werden?
„VoIP ist eine schöne, innovative Lösung. Doch man sollte auch die Kehrseite nicht unterschätzen. Internet-Telefonie ist längst nicht so sicher und verlässlich wie die herkömmliche analoge Leitung. Fällt das Internet aus, fällt auch die Erreichbarkeit aus. Jedes Unternehmen weiß, wie gravierend die Folgen sein können.“ TeleForwarding legt seinen Kunden nahe, Kundenzufriedenheit nicht zu vernachlässigen, schließlich ist und bleibt der Kunde der Kern für erfolgreiches Business.
Die Lösung ist einfach: ein Fallback. TeleForwarding rät seinen Kunden, dass wenn sie ihre Servicenummer auf eine IP-Adresse enden lassen, zusätzlich ein Fallback einzurichten. Im Falle von ausfallendem Internet werden alle Anrufe auf die herkömmliche Landleitung geschaltet. „Kostengünstig, simpel und die hundert-prozentige Kundenzufriedenheit ist gewährleistet.“
Rund 60 Prozent der oberösterreichischen Haushalte verfügen mittlerweile über einen Internetzugang. Diesen aufsteigenden Trend spürt auch der Vöcklabrucker Kabelbetreiber ASAK und blickt positiv in die Zukunft.
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