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Detecon: Mobile-Award-Teams gehen an den Start

Heute wird es ernst: Nach der Probephase im Januar geht der Mobile Award 2008 jetzt offiziell in die erste Runde. Die Aufgabe der Spieler besteht dieses Jahr darin, einen fiktiven regionalen Festnetzbetreiber zum Marktführer zu machen. Dabei müssen sich die teilnehmenden Studenten und Berufsanfänger von Anfang an ins Zeug legen: Denn nur die besten Teams kommen weiter in die Hauptrunde.

„Die Teilnahme von rund 2800 Spielern, verteilt auf über 800 Teams zeigt uns, dass der Mobile Award auch im fünften Jahr nichts von seiner Attraktivität eingebüßt hat", freut sich Patrick Eberwein, Berater bei Detecon und Projektleiter des Mobile Award. Ein wesentlicher Grund für die erneut positive Resonanz ist nach Ansicht von Eberwein auch in diesem Jahr wieder die Wahl des Spiel-Themas: „Der Telekommunikationsmarkt ist durch die Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk, Sprache und Daten sowie Internet und Fernsehen in einer spannenden Phase", erklärt Eberwein. Das Telekommunikationsthema biete somit eine ideale Plattform, um den Umgang mit gravierenden Marktveränderungen in der Rolle des Unternehmers zu „üben".

„Dazu kommt, dass Studenten und Berufsanfänger wissen, dass sie beim Mobile Award nicht nur viel lernen können, sondern auch die Chance haben, wichtige Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen." Dabei spricht Patrick Eberwein aus Erfahrung: Er selbst nahm 2006 mit Erfolg an dem Unternehmensplanspiel teil und erreichte die Finalrunde.

Die besten Spieler aus Runde eins treten im März beim Mobile Masters gegeneinander an. Neue Marktverhältnisse und komplexere Entscheidungssituationen werden diese Runde deutlich anspruchsvoller gestalten. Die Teams, die beim Mobile Masters die besten Ergebnisse erzielen, treffen dann im Juni 2008 in Köln persönlich aufeinander. Härtere Konkurrenz, anspruchsvolle Szenarien und eine Live-Präsentation vor einer hochkarätig besetzten Jury aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft machen diesen Cup zu einer Herausforderung für jedes Final-Team.

Wie in den vergangenen Jahren kommen aus Baden-Württemberg wieder die meisten Anmeldungen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern.

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