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Vorzeitiges Versenden von Neujahrsgrüßen per SMS verhindert Verzögerungen - Mobilfunknetze sind zu Silvester häufig überlastet

Freunden und Bekannten per SMS ein frohes neues Jahr zu wünschen, ist nach wie vor sehr beliebt. Nach Einschätzung des IT-Branchenverbandes BITKOM werden in der Silvesternacht rund 300 Millionen Kurznachrichten mit dem Handy versandt. Doch gerade bei pünktlich um 24 Uhr verschickten SMS kommt es häufig zu Verzögerungen, da um diese Zeit sehr viele Verbraucher gleichzeitig die Mobilfunknetze nutzen. "Um zu verhindern, dass die Neujahrsgrüße per SMS durch Netzüberlastungen verzögert oder möglicherweise gar nicht ankommen, sollten Verbraucher ihre guten Wünsche einfach ein paar Minuten vor Mitternacht versenden", sagt Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

Auch wer kurz nach 24 Uhr seine Grüße verschickt, muss mit Stau im Mobilfunknetz rechnen, da es nach Mitternacht noch eine Weile dauert, bis die Netze wieder zuverlässiger funktionieren. Gleiches gilt für Handytelefonate, denn auch hier kann es zu Engpässen kommen. Wie stark die Netze überlastet sind, hängt vom Aufenthaltsort und dem Netzausbau des eigenen Anbieters ab. Für SMS-Schreiber ist es aber in jedem Fall sinnvoll, die SMS frühzeitig vorzuschreiben und zu speichern, damit während der Silvesterparty keine Zeit fürs Tippen verschwendet werden muss.

Zahlreiche Spartipps und Ratgeberinformationen zum Telefonieren und der Internetnutzung sind unter www.teltarif.de zu finden.

Meldung von: teltarif.de Onlineverlag GmbH

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