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M-pesa wird in Kenia seit März 2007 für eine ganze Reihe unterschiedlicher Geldtransaktionen genutzt. Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro. Auch Firmen nutzen den Service: Safaricom bezahlt Gelegenheitsarbeiter und verteilt 40.000 geringwertige Geldpreise an seine Kunden, die M-Pesa nutzen. Kleinunternehmer wie Taxibetriebe und Lebensmittelhändler akzeptieren eine Bezahlung mit M-Pesa und Verbraucher schätzen die sichere Bezahlmethode ganz besonders in unruhigen Zeiten. In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können.
Aufbauend auf den Erfahrungen in Kenia bietet Vodafone ab sofort in Afghanistan das erfolgreiche Geldtransfersystem mit dem lokalen Partner Roshan unter dem Namen „M-Paisa" an. Eine wesentliche Neuerung wird hier die Ergänzung von sprachbasierten Diensten sein, damit auch Analphabeten das System nutzen können.
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