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teltarif.de gibt Spartipps und Pflegehinweise für ein längeres Handyleben

Handygespräche im Ausland sind seit Sommer dieses Jahres erheblich günstiger geworden. Nachdem die neue EU-Verordnung in Kraft getreten ist, dürfen abgehende Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland maximal 58 Cent pro Minute kosten, eingehende Anrufe bei einem Aufenthalt in anderen EU-Ländern 28 Cent pro Minute. "Winterurlauber, welche die Schweiz als Reiseziel ausgewählt haben, sollten vorsichtig sein. Die Schweiz ist kein EU-Land und unterliegt somit nicht den neuen Preisobergrenzen fürs Roaming", erläutert Bettina Seute vom Internetmagazin www.teltarif.de. Hier bezahlen beispielsweise Vertragskunden von T-Mobile und E-Plus bei Handy-Telefonaten nach Deutschland 1,49 Euro pro Gesprächsminute nach Deutschland. Ist dagegen die eigene Mailbox eingeschaltet und man verpasst während des Skiurlaubs einen eingehenden Anruf, kostet den Schweiz-Urlauber die Minute sogar 2,18 Euro. Beim Abhören der Mailbox kommen noch einmal Kosten in Höhe der Gesprächsentgelte für ein abgehendes Gespräch nach Deutschland hinzu. Um überflüssige Kosten zu vermeiden, ist es daher ratsam, die Mailbox vor dem Urlaub abzuschalten. Reisende sollten jedoch nicht nur die Kosten fürs Telefonieren im Auge behalten, sondern auch das Handy an sich. Vor allem in den kälteren Ski-Regionen werden Akku und Display des Handys stärker belastet: Die Akkuleistung nimmt ab, bei älteren Modellen droht das Einfrieren des Displays. Vor allem abrupte Temperaturwechsel, etwa wenn man nach längerer Zeit in der Kälte in eine gut geheizte Ski-Hütte kommt, sollten vermieden werden. Das Kondenswasser, das sich dann unter Umständen im ausgekühlten Gerät bildet, kann dem High-Tech-Gerät erheblichen Schaden zufügen. Daher rät Bettina Seute: "Tragen Sie Ihr Handy und die Digitalkamera immer an einem möglichst warmen und trockenen Platz in Ihrer Kleidung. Lassen Sie die Geräte nie längere Zeit im Freien oder gar über Nacht im kalten Auto liegen."

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