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Vorsicht vor Spyware und bösartigen Webinhalten

Bösartige Webinhalte und so genannte kombinierte Sicherheitsangriffe waren im 2. Quartal diesen Jahres die größte IT-Sicherheitsbedrohung für Unternehmen und private PC-Nutzer, so der Internet Threats Report Q2/08 von Secure Computing. Dagegen stellte der Sicherheitsexperte in seinem Report einen Rückgang an Zombies fest.

Im 2. Quartal 2008 wurden rund 150 Milliarden Spam-Mails verschickt - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Anstieg von 280 Prozent. 16 Prozent aller Junk-Mails stammten aus den USA, auf dem zweiten Platz landet Russland mit knapp sieben Prozent. Die Top-Themen der Spam-Mails blieben die alten: Potenzsteigerung, Produktfälschungen und rezept­pflichtige Arzneimittel wurden angepriesen.

Eine neue Ad-/Spyware-Familie namens Swizzor fiel im zweiten Quartal 2008 besonders auf: Diese wuchs rapide und verbucht derzeit bereits 30 Prozent des gesamten Malware-Aufkommens. Auch die ZBot Spyware-Familie legte im 2. Quartal 2008 rasant zu. Die Spyware späht sensible Daten der User aus und versucht, die infizierten Rechner über eine Hintertür unter ihre Kontrolle zu bringen.

Weitere Ergebnisse des Internet Threats Report

- Aktuelle Angriffe nahmen Email und Web der Unternehmen gleichermaßen ins Visier. Dies machte eine integrierte und korrespondierende Email- und Websicherheitslösung erforderlich.

- Mit gestärktem Bewusstsein für Gefahren und zunehmend besserer Kenntnis der potentiellen Opfer wurden auch die Angriffe ausgeklügelter.

- Spammer nutzten nach wie vor Pop Kultur und aktuelle Anlässe wie die Olympischen Spiele als Köder für ihre Junk-Mails. Empfänger sollten Links anklicken, wodurch Malware heruntergeladen wurde. Reißerische Fotos von Stars oder Videos von Katastrophen wie dem Erdbeben in China schienen bei Spammern äußerst beliebt zu sein.

- Das Ziel aller Angriffe ist und bleibt der finanzielle Gewinn, den sich der Angreifer dadurch erhofft.

„Cyberkriminelle entwickeln täglich neue Methoden, Spam, bösartige Webinhalte, Spyware oder Botnetze zu verbreiten", so Dmitri Alperovitch, Director of Intelligence Analysis bei Secure Computing. „Dank unseres Reputationssystems TrustedSource und unseres Research Teams, das täglich Mail-, Web- und Netzwerk-Informationen in Terabyte-Größe analysiert und klassifiziert, sind wir in der Lage, neue Trends rasch zu identifizieren und so unsere Kunden vor hinterlistigen Angriffen zu schützen."

Der vollständige Q2/08 Internet Threats Report findet sich unter www.securecomputing.com/pdf/SCC-InternetThrtRprt-July08.pdf.

Über Secure Computing GmbH:

Secure Computing (NASDAQ:SCUR), ein führender Hersteller von Lösungen für die Sicherheit des Enterprise Gateways, unterstützt die Kunden beim Schutz ihrer geschäftskritischen Web-, E-Mail- und Netzwerk-Assets. Mehr als die Hälfte der Fortune 50 und Fortune 500 Unternehmen zählen zu unseren 22.000 Kunden in 106 Ländern. Diese können auf ein globales Netzwerk von über 2.000 Partnern zählen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien, und Vertriebsniederlassungen in der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.securecomputing.com.

This press release may contain forward-looking statements which are made pursuant to the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Investors are cautioned that these forward-looking statements involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from current expectations. For example, there can be no assurance that demand for the company's products will continue at current or greater levels, or that the company will continue to grow revenues, or be profitable, or that the company will be able to motivate and retain key employees, staff current and future projects in a cost-effective manner, or effectively control its marketing, research, development and administrative costs. There are also risks that the company's pursuit of providing network security technology might not be successful, or that if successful, it will not materially enhance the company's financial performance; that changes in customer requirements and other general economic and political uncertainties and weaknesses in geographic regions of the world could impact the company's relationship with its customers, partners and alliances; and that delays in product development, competitive pressures or technical difficulties could impact timely delivery of next-generation products; and other risks and uncertainties that are described from time to time in our periodic reports filed with the Securities and Exchange Commission. The company specifically disclaims any responsibility for updating these forward-looking statements.

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