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Killerapplikation "Menschen wieder finden" über Personensuchmaschine yasni

Ab sofort können Nutzer bei Deutschlands meistgenutzter Personensuchmaschine yasni.de kostenlos Such-Anzeigen veröffentlichen. Diese Anzeigen werden bei jeder Suche nach dem entsprechenden Namen eingeblendet und sind so für 4 Millionen yasni-Verwender sichtbar. Jeder Internet-Nutzer kann yasni jetzt auch für das einfache Wiederfinden von aus den Augen verlorenen Schul- und Studienfreunden, Verwandten, Ex-Kollegen oder Ex-Liebschaften verwenden, die nicht schon anhand ihrer Internet-Spuren identifiziert werden können. Wie die Betreiber von Deutschlands meistgenutzter Personensuchmaschine yasni.de mitteilen, gibt es dafür einen großen Bedarf. "Wir sind selbst überrascht: Schon nach 4 Tagen wurden bei yasni über 500 Vermisstenanzeigen veröffentlicht und offenbar auch bereits ein großer Teil der gesuchten Personen erfolgreich gefunden.", so Steffen Rühl, der Gründer von yasni. Hinweise liefern dabei oft Nutzer, die die gesuchte Person kennen. Für schwierigere Fälle kooperiert yasni mit dem Personensuchdienst Homundus (www.homundus.com), der seit vielen Jahren auf das Wiederfinden von Personen spezialisiert ist. "Unser Erfolg, auch in aussichtslos erscheinenden Fällen, basiert auf dem großen Engagement unseres mehrsprachigen Teams, Spezial-Sachkenntnissen und Erfahrung in Recherche und Umgang mit den Behörden. Wir bringen schon nach kurzer Zeit Menschen wieder zusammen und stellen auf Wunsch auch den Erstkontakt her. Lückenhafte Ausgangsdaten, jahrzehnte zurückliegende Informationen, Umzug in andere Länder, Namenswechsel durch Heirat: kein Problem - darauf sind wir spezialisiert.",so Gründerin Petra Ballon-Gürtler. Entgegen der weitläufigen öffentlichen Meinung, dass viele Internetnutzer eigene Inhalte zu sich aus der Vergangenheit entfernen möchten, ist die Nutzung der entsprechenden Angebote bei yasni dagegen sehr gering. Steffen Rühl von yasni dazu: "Internetnutzer überlegen sich überwiegend sehr wohl vorher, was sie veröffentlichen. Deshalb gibt es im Nachhinein kaum etwas zu entfernen."

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