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CEP AG führt Telit GSM-Module mit FOTA ein

Als führender Distributor von GSM/UMTS-Modulen reagiert die CEP AG als einer der ersten Anbieter auf die ständig wachsenden Marktanforderungen. Basierend auf den Produkten des Modulherstellers Telit bietet CEP seinen Kunden künftig eine sichere und verlässliche Methode, die Firmware von M2M-Modulen drahtlos zu aktualisieren. Dies erhöht die Investitionssicherheit, spart Geld und senkt die Betriebskosten.

Mit den über die CEP AG angebotenen Telit Firmware Update Services (TFUS) werden M2M-Anwendungen stabiler, sicherer und flexibler. Sie ermöglichen CEP-Kunden, die Modulsoftware ihrer M2M-Anwendungen drahtlos over-the-air zu aktualisieren. So können sie schnell auf Veränderungen reagieren, die die Software der M2M-Module beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise auch Modifikationen im Mobilfunknetz.

Ab Herbst dieses Jahres werden alle Telit-Module diese Update Services beinhalten. Die Aktualisierung der Modul-Software erfolgt durch einen speziellen Firmware Update Server, der die Konfiguration aller Module weltweit übernimmt. Nutzer der TFUS müssen daher keine eigenen Server unterhalten, was erhebliche Kosteneinsparungen bedeutet.

Verstärkter Investitionsschutz, reduzierte Kosten

Die Telit Firmware Update Services basieren auf der millionenfach erprobten Technologie von Red Bend. Durch ihren Einsatz wird die Größe der Downloaddatei auf ein Delta-file minimiert, das ausschließlich die Unterschiede zwischen aktueller und neuer Softwareversion enthält. Damit erhöht sich zum einen die Übertragungssicherheit, zum anderen lassen sich so Zeit und dadurch Übertragungskosten sparen. Systemintegratoren und Entwickler haben zusätzlich die Sicherheit, dass die Modul- Software immer auf dem neuesten Stand gehalten werden kann und, falls benötigt, aktuelle Updates oder Verbesserungen enthält. Die TFUS stellen unter anderem sicher, dass regelmäßige Änderungen am Mobilfunknetz, die die Leistung der Applikation beeinflussen können, durch eine Softwareanpassung des M2M Moduls einfach und problemlos über die Luftschnittstelle berücksichtigt werden können. Dies ist besonders wichtig, da Produktlebenszyklen im M2M-Markt zwischen fünf und zehn Jahren betragen. Damit können Kunden ihre Entwicklungsinvestitionen schützen. "Die Einführung der Telit Firmware Update Services erhöht die Sicherheit für unsere Kunden spürbar, da Vor-Ort-Termine oder Rückrufaktionen auf ein Minimum reduziert werden können", erläutert Frank Heineck, Vorstand der CEP AG.

Basis: Bewährte Technologie

Um seinen Kunden diese Services anzubieten, hat Telit eine exklusive Partnerschaft mit Red Bend Software (www.redbend.com) abgeschlossen, dem Marktführer für Software-Management und FOTA-Updatelösungen für Mobiltelefone. Laut Marktforschungsinstitut OVUM nutzen derzeit 49 Prozent aller FOTA-tauglichen Handys die Red Bend-Technologie.

Telit konzipiert derzeit verschiedene Servicepakete, die auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. Details zu diesen Serviceangeboten und Kosten werden im dritten Quartal 2008 bekannt gegeben. Mit der Einführung dieser neuen Telit-Technologie steht die FOTA-Funktionalität ab dem vierten Quartal 2008 allen CEP-Kunden zur Verfügung. Auch die Nutzer der erfolgreichen Terminalproduktlinien GT864-QUAD und GT864-PY werden von dieser Funktionalität profitieren.

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