Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Software in der Medizintechnik ohne Nebenwirkungen!

Wenn Software im täglichen Gebrauch einen Fehler aufweist, ist das ärgerlich und unter Umständen teuer. In der Medizintechnik hingegen können Softwarefehler lebensgefährliche Konsequenzen haben. Das VDI-Fachgebiet Medizin­technik, das von Professor Dietrich Grönemeyer geleitet wird, sieht hier Handlungsbe­darf und hat einen neuen Fachausschuss mit dem Titel "Qualitätssicherung für Software in der Medizintechnik" gegründet.

Der neue Ausschuss will sich mit der Auslegung und dem praktischen Umsetzen von Prozessnormen und -standards beschäftigen. Weitere Themen sind konstruktive und analytische Qualitätssicherungsmaßnahmen. Die Validierung von Zulieferungssoftware und -tools ist ebenfalls eine Aufgabe, der sich die Experten stellen möchten. Das Austauschen zu regulatorischen und medizinjuristischen Themen und Stellungnahmen zu technischen Fragestellungen sowie zur Nachwuchssituation sind weitere Vorhaben.

Die Ergebnisse sollen in Veröffentlichungen einfließen und in VDI-Richtlinien umgesetzt werden. Fachleute, die an der Mitarbeit interessiert sind, können sich an die Geschäftsstelle des Fachgebietes Medizintechnik im VDI wenden.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).