Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Rechner, die die Welt deuten - Die ganze Welt auf ein paar Chips

Wenn der 8. Teraflop Workshop am 10. und 11. April am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) tagt, versammelt sich dort das „Who is Who" der internationalen Supercomputerbranche. Die Vorhersagbarkeit unseres Klimas wird dort genauso erörtert wie die Strömung von Ozeanen, die Verklumpung von Blut oder die Frage, wie man Flugzeuge brennstoffärmer bauen kann. Unterschiedlichste Disziplinen stoßen hier aufeinander, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen: Die Ozeanographen von den Meteorologen, die Aerodynamiker von den Materialforschern und die Klimaexperten von den Nanotechnologen. Eines jedoch ist allen Teilnehmern gemeinsam: Ihre Forschung basiert auf der gewaltigen Simulationsfähigkeit von heutigen Supercomputern, die unsere Welt auf Mikro- wie auf Makroebene immer realitätsgetreuer widerspiegeln können.

Wie strömt Blut, Luft oder ein Ozean?

„Wer mit Supercomputern arbeitet, der erlebt technologischen Fortschritt in einem unglaublichen Tempo. Vor 10 Jahren war unvorstellbar, was heute am Computer darstellbar ist, und auch in 10 Jahren werden wir nach heutigen Maßstäben unvorstellbare Simulationen durchführen können", erklärt Prof. Dr. Michael Resch, Direktor des HLRS. „Doch das eigentlich Spannende an der Supercomputerforschung ist, dass sie die wichtigsten wissenschaftlichen Disziplinen zusammenführt und einen fruchtbaren Austausch ermöglicht. Denn wie Blut oder Ozeane strömen, lässt sich am Computer mit denselben Algorithmen berechnen."

Ein Workshop auf Teraflop-Niveau

Die Veranstaltungsreihe Teraflop Workshop basiert auf einer langjährigen Wissenschaftskooperation zwischen dem HLRS und der Firma NEC, die bei der Entwicklung von Supercomputern weltweit die Nase vorne hat. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Simulationsprogramme aus verschiedensten Disziplinen so zu optimieren, dass detaillierte Ergebnisse in bislang unerreichbar kurzer Zeit erzielt werden. Das HLRS arbeitet schon seit Jahren mit der Technologie von NEC, um die Supercomputerforschung im Teraflop-Bereich voranzutreiben und verschiedenste wissenschaftliche Disziplinen an einen Tisch zu bringen.

Der 8. Teraflop Workshop ist für die Presse frei zugänglich. Interessierte Journalisten melden sich bitte per E-Mail bei Isabel Radwan, SCHWARTZ Public Relations unter ir@schwartzpr.de an. Eine genaue Agenda zu dem Teraflop Workshop erhalten Sie auf Anfrage ebenfalls bei SCHWARTZ Public Relations.

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).