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Wie strömt Blut, Luft oder ein Ozean?
„Wer mit Supercomputern arbeitet, der erlebt technologischen Fortschritt in einem unglaublichen Tempo. Vor 10 Jahren war unvorstellbar, was heute am Computer darstellbar ist, und auch in 10 Jahren werden wir nach heutigen Maßstäben unvorstellbare Simulationen durchführen können", erklärt Prof. Dr. Michael Resch, Direktor des HLRS. „Doch das eigentlich Spannende an der Supercomputerforschung ist, dass sie die wichtigsten wissenschaftlichen Disziplinen zusammenführt und einen fruchtbaren Austausch ermöglicht. Denn wie Blut oder Ozeane strömen, lässt sich am Computer mit denselben Algorithmen berechnen."
Ein Workshop auf Teraflop-Niveau
Die Veranstaltungsreihe Teraflop Workshop basiert auf einer langjährigen Wissenschaftskooperation zwischen dem HLRS und der Firma NEC, die bei der Entwicklung von Supercomputern weltweit die Nase vorne hat. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Simulationsprogramme aus verschiedensten Disziplinen so zu optimieren, dass detaillierte Ergebnisse in bislang unerreichbar kurzer Zeit erzielt werden. Das HLRS arbeitet schon seit Jahren mit der Technologie von NEC, um die Supercomputerforschung im Teraflop-Bereich voranzutreiben und verschiedenste wissenschaftliche Disziplinen an einen Tisch zu bringen.
Der 8. Teraflop Workshop ist für die Presse frei zugänglich. Interessierte Journalisten melden sich bitte per E-Mail bei Isabel Radwan, SCHWARTZ Public Relations unter ir@schwartzpr.de an. Eine genaue Agenda zu dem Teraflop Workshop erhalten Sie auf Anfrage ebenfalls bei SCHWARTZ Public Relations.
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