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„Glasfaser wird immer preisgünstiger und somit stets beliebter", erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. „Neben einer sehr großen Reichweite und Stabilität, sprechen vor allem auch die hohen Bandbreiten für diese Art der Datenübertragung. Jedoch ist der Datentransport nicht immer 100-prozentig sicher und lässt sich oft nicht vollständig kontrollieren. Unsere FTTx-Modelle stellen deshalb die ideale Management- und Kontrolllösung für ein Glasfasernetzwerk dar."
So ermöglichen die Black Box FTTx-Lösungen eine vollständige Regulierung der Bandbreiten. Mit Hilfe von festlegbaren Links werden diese somit einfach verwaltet. Ungewollte Zugriffe, beispielsweise durch Hacker, verhindert das integrierte IP-less-Management. Durch Quality of Service (QoS) ist die Nutzung neuerer Dienste wie Voice-over-IP (VoIP) oder Video-on-Demand über die Glasfaseranbindung möglich. Abgerundet werden die Modelle durch die VLAN-Funktion mit Q-in-Q: Diese erlaubt den sicheren Aufbau eines VLANs innerhalb eines virtuellen lokalen Netzes.
Die FTTx-Reihe stellt Lösungen für verschiedene Anwendungsfälle bereit: vom Single-Medienkonverter bis hin zu Switches mit mehreren RJ-45 Ports. Der Medienkonverter mit integriertem Management kann zusammen mit dem Black Box Medienkonverter System II verwendet werden. Damit wird der Managementverkehr mit Hilfe der VLAN und VLAN Q-in-Q-Technologie vom Datenverkehr gänzlich getrennt. Für zusätzliche Kupferports am Edge sind die Black Box Port Multiplikatoren geeignet. Beide Modelle, der 3- als auch der 4-Port, sind mit Anschlüssen für die verschiedenen Glasfaser-Typen erhältlich. Die Singlemode-Version ist dabei für Entfernungen bis zu 100 Kilometer einsetzbar.
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