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Kunden profitieren bereits von Windows Server 2008 Hyper-V

Mit Microsofts neuer Virtualisierungstechnologie Hyper-V können Kunden und Partner ihre Hardware optimal ausnutzen. Unternehmen wie Bolta Werke GmbH, die Meyle+Müller GmbH+Co. KG und das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe profitieren bereits von der einfach zu bedienenden, kosteneffizienten Software, die sie in der Vorabversion bereits im Einsatz haben. Sie können damit die Betriebskosten senken, die Hardware-Nutzung erhöhen, Migrationen vereinfachen, die Infrastruktur optimieren und die Server-Verfügbarkeit verbessern. Derzeit befindet sich Hyper-V noch in der Beta-Phase. Die finale Version ist innerhalb von 180 Tagen nach dem Produktionsbeginn von Windows Server 2008 geplant.

Microsoft hat Hyper-V entwickelt, damit möglichst viele Kunden von den Vorteilen einer virtualisierten Infrastruktur profitieren. Die Beta-Kunden äußern sich durchweg begeistert: "Durch Hyper-V kriegen die Anwender von Migrationen künftig so gut wie nichts mehr mit", sagt Thomas Fölsch, Systemadministrator IT bei den Bolta Werken. Sascha Lingg-Zachmann, Systemadministrator bei Meyle+Müller: "Virtualisierung spart enorm an Kosten, da die vorhandene Hardware besser ausgelastet ist." "Unsere Tests zeigen: Bedienung, Stabilität sowie die Virtualisierung überzeugen bei Windows Server 2008", resümiert Ralf Wigand, Abteilungsleiter Systeme und Server am Rechenzentrum der Uni Karlsruhe.

Bolta Werke sparen Lizenzkosten

Mit der integrierten Virtualisierungsumgebung Windows Server 2008 Hyper-V reduzieren die Bolta Werke (www.bolta.de) Lizenzkosten und Upgrade-Aufwand. Der im fränkischen Diepersdorf bei Nürnberg ansässige Kunststoff-Galvanisateur, Zulieferer für Automobilindustrie, Sanitärtechnik sowie Hersteller von Multimedia-Produkten, profitiert von vielen Vorteilen: Bei Migrationen kann der Administrator den alten Server weiter betreiben, während der neue Server zuerst nur virtuell eingerichtet wird. Der Übergang ist dadurch reibungsloser, da sich die Inhalte schrittweise übertragen lassen. Fällt ein Printserver aus, läuft der Betrieb auf einer virtuellen Ressource weiter. Neue Versionen weiterer Microsoft-Serverprodukte oder sonstiger Anwendungen können die IT-Mitarbeiter wesentlich einfacher testen, da sie dafür nicht mehr zwingend Hardware einrichten müssen. Bei den Terminalservern haben die Bolta Werke bereits mit der Virtualisierung begonnen. Als besonderen Vorteil bietet die neue Version die Möglichkeit, Office sowohl in den Versionen 2003 als auch 2007 parallel zu betreiben. Dadurch spielt es keine Rolle mehr, welche der beiden Versionen auf dem mobilen Endgerät des Anwenders installiert ist.

Meyle+Müller konsolidiert Server

Mit Windows Server 2008 Hyper-V konsolidiert das Pforzheimer Medienmanagement-Unternehmen Meyle+Müller GmbH+Co. KG (www.meyle-mueller.de) seine Infrastruktur-Server. "Dadurch können wir sämtliche Infrastruktur-Dienste, verteilt auf getrennte Umgebungen, auf einer Hardware laufen lassen", erklärt Systemadministrator Sascha Lingg-Zachmann. Über eigene Verwaltungstools ermöglicht Hyper-V die Organisation sowohl der physikalischen als auch der virtuellen Ressourcen. Für Lingg-Zachmann trägt gerade Hyper-V zum guten Preis-Leistungs-Verhältnis des neuen Serverbetriebssystems bei: "Andere Virtualisierungslösungen müssten wir zukaufen." Die Virtualisierung der Ressourcen wird es außerdem erleichtern, neue Hardware bereitzustellen.

Universität Karlsruhe erhöht Verfügbarkeit

Das Rechenzentrum der Uni Karlsruhe (www.rz.uni-karlsruhe.de) bietet Instituten Hosting-Dienstleistungen an. Damit nicht für jede Aufgabe eigene Hardware nötig ist, wurden etwa Domain-Controller für Instituts-Domänen virtualisiert. Um die bislang eingesetzten Lösungen Windows Virtual Server und Windows Server 2003 zu ersetzen, testete das Rechenzentrum Windows Server 2008 Hyper-V. "Das Konzept von Windows Server 2008 im Zusammenspiel mit Hyper-V hat deutliche Vorteile, weil die Schicht zwischen Hardware und virtuellem Server erheblich schlanker geworden ist", sagt Abteilungsleiter Ralf Wigand. Daraus ergibt sich eine geringere Fehleranfälligkeit. Es werden weniger Patches benötigt und die Verfügbarkeit der virtuellen Betriebssysteme wird erhöht. Wigand: "Die Bedienung des Betriebssystems, seine Stabilität sowie die Verfügbarkeit der virtuellen Maschinen wurde beim Windows Server 2008 deutlich verbessert."

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