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In den letzten Jahren hat International Business Systems erfolgreich eine neue Entwicklungsumgebung aufgebaut, die auf dem Open-Source-Framework Eclipse und der eigenen Integrationsplattform IBS Integrator aufbaut; in dieser Umgebung ist eine Java-Version von IBS Enterprise für Windows entstanden. Als erste Applikation wurde das Rechnungswesenmodul IBS Financials getestet und jetzt in den Echtbetrieb übernommen. Zur Pilot-Installation gehörten auch Applikationen wie IBS Asset Management, IBS Attest und das Drittanbieterprodukt Mercur. Die Anwendungen laufen auf neuen offenen IBM System x 64-Bit-Servern mit Windows-Betriebssystem und Microsoft SQL-Server auf der Datenbankseite.
Varbergs Bostads AB ist ein Unternehmen der Stadtbehörde des südschwedischen Varberg und besitzt bzw. verwaltet in der Region etwa 5.000 Wohnungen. Mit dem vorhandenen Objektvolumen im Wert von mehr als 100 Mio. Euro werden jährliche Umsätze in Höhe von über 28 Mio. Euro erzielt. „Wir setzen das Rechnungswesen von International Business Systems schon seit einigen Jahren ein", erklärt Rolf Nielsen, Administrative Manager bei Varbergs Bostads AB. „Da wir eine Windows-Umgebung eingeführt haben, wollten wir unbedingt auf die neue Windows-Version von IBS Enterprise wechseln - in Verbindung mit einem Upgrade auf Release 6. Der Wechsel verlief ganz nach Plan und wir sind sehr zufrieden mit den Funktionalitäten und der Performance der Anwendungen."
Viele IBS-Kunden sind Großhandelsunternehmen, die mit großen Transaktionsvolumina umgehen müssen und daher zuverlässige und skalierbare Systeme benötigen. Dank moderner 64-Bit-Technologie und neuer Datenbankfunktionalitäten kann International Business Systems auch für Windows-Umgebungen die gleiche Performance anbieten. „Die IBS Enterprise-Applikationen basieren auf einem neuen Integrations-Framework, das die leichte Integration in andere Systeme ermöglicht und die Anwendungen für verschiedene Datenbanken wie SQL Server, DB2 und Oracle öffnet", betont David Malmgren, VP IBS Multi-Platform Development. „Dank der neuen SOA-Architektur lassen sich auch auf einfachste Weise Web-Services beispielsweise durch grafische Werkzeuge erstellen."
Weitere Windows-Versionen des IBS Finance-Moduls werden erstellt und schrittweise für den Markt freigegeben. Die Pilotinstallationen, die andere Teile des IBS-Enterprise-Systems nutzen - das Distributionsmodul ist das größte -, werden innerhalb der ersten sechs Monate des Jahres 2008 implementiert; darauf folgt im zweiten Halbjahr 2008 der geplante Marktstart für IBS Enterprise für Windows.
„Es hat sich erwiesen, dass die ersten IBS Enterprise-Anwendungen unter Windows eine hohe Performance erzielen und selbst bei großen Transaktionsvolumina zuverlässig sind. Unsere Entwicklungsphilosophie, die auf offenen Standards basiert, eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für die Zukunft, unsere Lösungen mit anderen offenen Anwendungen zu verbinden - eine Kombination, die unseren Kunden bedeutende Vorteile bringt", betont Erik Heilborn, President und CEO von IBS. „Wir werden so in der Lage sein, deutlich mehr Branchen anzusprechen und dort nach der Einführung unserer Anwendungen für Windows und weitere Plattformen auch zu wachsen."
Ergänzend zu International Business Systems
International Business Systems (IBS) AB, ein weltweit agierender Software-Konzern mit Stammsitz im schwedischen Solna bei Stockholm, betreut mit rund 2.000 Mitarbeitern über 5.000 Kunden in mehr als 40 Ländern. In Deutschland ist der Enterprise Resource Planning (ERP)-Spezialist seit 1992 vertreten, in der Schweiz seit 1971. Im Mittelpunkt des Portfolios stehen die Branchenlösungen für die Pharmaindustrie (IBS Pharma), den Papiergroßhandel (IBS Paper) und den Elektrogroßhandel (IBS Electro), daneben die spezialisierten IBS-Systeme für Nahrungsmittel (IBS Food), Chemie (IBS Chemical) sowie den Land- und Baumaschinen-Großhandel (IBS Machines). Alle Branchenlösungen basieren auf IBS Enterprise 6.0, einem modular aufgebauten Komplettsystem für Supply Chain Management (SCM), e-business, Customer Relationship Management (CRM) und Logistik. Ergänzend zu den Anwendungen steht den Kunden ein 'One Stop Shop'- Angebot mit Hardware und umfassenden Serviceleistungen zur Verfügung. Zu den Anwendern zählen Unternehmen wie Galexis, Maxell, Miele, Nintendo und Volvo. Der Konzernumsatz von IBS lag 2006 bei rund 250 Millionen Euro. Weitere Informationen sind unter www.ibs-software.de abrufbar.
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