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21 Prozent der Beschäftigten in den Optischen Technologien sind Akademiker, von denen ein erheblicher Anteil als Ingenieur in Forschung und Entwicklung arbeitet. In anderen Industriezweigen sind es unter zehn Prozent. Bis zum Jahr 2015 erwartet die Branche einen Zuwachs von jährlich 3,5 Prozent bei den Beschäftigten. "Für Ingenieure werden bis zu 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen", ist sich Braun sicher. Angesichts der Studierendenzahlen sei es aber fraglich, ob der Bedarf in den Unternehmen gedeckt werden könne. "Wir müssen schon in den Schulen ansetzen und dem Nachwuchs die vielseitigen Facetten dieser Zukunftstechnologie aufzeigen", führt Braun weiter aus. Der VDI unterstützt deswegen die geplante "Innovationsliga" des BMBF, mit der systematisch Schulprojekte zu den Optischen Technologien initiiert werden sollen.
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