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IDC: Secure Computing bei Web Security Appliances weltweit führend

Secure Computing führt laut einer Studie von IDC den weltweiten Web Security Appliances-Markt an. Der Report vom Dezember 2007 namens „Worldwide Web Security Appliances 2006-2011 Forecast and 2006 Vendor Shares" zeigt, dass Secure Computing mit einem globalen Marktanteil von 11,8 Prozent alle Anbieter in diesem Markt übertrifft, darunter Websense, Trend Micro und Symantec.

IDC unterteilt den Markt für Websicherheit in drei Bereiche: Software, Appliances und Hosted Services. Der Bereich Appliances hatte im Jahr 2006 ein Marktvolumen von rund 174 Millionen US-Dollar und wird vermutlich in den kommenden fünf Jahren auf 648 Millionen US-Dollar steigen. IDC prognostiziert für diesen Zeitraum eine jährliche Wachstumsrate von 30 Prozent. Der Appliance-Markt soll laut IDC den Software-Markt bei der Websicherheit um ein Dreifaches überholen. Secure Computing vermarktet seine Technologien vor allen Dingen in Form von Appliances.

Diesen Erfolg führt Secure Computing unter anderem auf seinen Fokus zurück, Hochsicherheits-Technologie für moderne Web 2.0-Bedrohungen zu entwickeln. Ende vergangenen Jahres rief Secure Computing die SWAT-Initiative, „Secure Web 2.0 Anti-Threat", ins Leben, deren Ziel es ist, Unternehmen bei der Implementation einer pro-aktiven Sicherheits­architek­tur zu unterstützen. Eine solche sichert das Unternehmensnetzwerk auch vor noch unbekannten Angriffen. Laut IDC ist der Web 2.0-Schutz einer der wichtigsten Komponenten moderner Web-Sicherheit und wird das auch bleiben.

„Die Spitzenposition von Secure Computing im Web-Sicherheitsmarkt lässt sich darauf zurückführen, dass Secure Computing ein sehr vollständiges Portfolio von Web Gateway Security Appliances bietet, das Unternehmen vor Web 2.0 Angriffen schützt", so Brian Burke, Program Director bei IDC. „Mit Hilfe der TrustedSource Technologie scannt Secure Computing Millionen von Internet-Adressen und vergibt einen Reputations-Score, der die Vertrauenswürdigkeit der Site angibt und dementsprechend darüber entscheidet, ob eine Verbindung erlaubt werden soll oder nicht. Dies ergänzt der Anbieter mit hoch entwickelten heuristischen und signaturbasierten Mechanismen zur Malware-Abwehr."

Als weiteren Erfolgsfaktor betrachtet Secure Computing die starke Nachfrage von Kunden nach kompakten, mit einander integrierten Sicherheitslösungen, die eine große Bandbreite von Sicherheitsbedürfnissen bei einem reduzierten Verwaltungsaufwand und entsprechend geringeren Kosten abdecken.

„Secure Computing ist Vorreiter, was umfassende Websicherheit bei Appliances betrifft. Wir bieten keine veraltete und beschränkte URL-Filterlösung. Unsere Appliances enthalten alle notwendigen Technologien zur Sicherung des Web-Traffics auf hohem Niveau, wie Malware-Schutz, Applikationskontrolle und intensive Web-Filterung", sagt Atri Chatterjee, Senior Vice President Marketing von Secure Computing. „Dieser Erfolg bekräftigt uns in unserer Konzentration auf Web 2.0-Sicherheitslösungen."

IDC zufolge umfasst Web-Sicherheit Tools zur Webfilterung, Anti-Malware- Engines, Web Application Firewalling und Web Content Filtering. Web-Sicherheitsprodukte sorgen für Inbound- und Outbound Schutz, das heißt sie wehren sowohl Angriffe von außen wie Malware, als auch Angriffe von innen wie Data Leakage ab.

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