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Erste öffentliche Beta-Version von Windows Compute Cluster Server 2008

Die erste öffentliche Beta-Version des Windows HPC Server 2008 ist ab sofort unter www.microsoft.com/hpc verfügbar. Die finale Version wird in der zweiten Jahreshälfte 2008 fertiggestellt. Windows HPC Server 2008 ist der Nachfolger des Windows Compute Cluster Server 2003 und basiert auf Windows Server 2008. Zu den wichtigsten Funktionen gehören neue Hochgeschwindigkeits-Netzwerkschnittstellen, effiziente und skalierbare Cluster-Management-Tools, Ausfallschutz und ein Job Scheduler für Service-orientierte Architekturen (SOA). Zudem hat Microsoft mit der Parallel Computing Initiative ein Programm eingeführt, das allgemeine Entwicklungstools für Multicore-Desktops und -Cluster enthält.

Mit der Aktualisierung auf Windows HPC Server 2008 erhöhen Administratoren, Anwender und Entwickler über unterschiedliche Tools die Produktivität im Unternehmen: Mit Microsoft System Center sparen Cluster-Administratoren Zeit für die Prüfung auf Anwendungsebene und die Bereitstellung. SQL Server Reporting Services dienen der Planung und Kontrolle der Kapazitäten. Microsoft konnte die Geschwindigkeit eines Test-Clusters um 30 Prozent erhöhen. Die Installation und Validierung war dabei in nur zwei Stunden abgeschlossen.

Parallel Computing Initiative

Die Parallel Computing Initiative von Microsoft vereinfacht und ermöglicht parallele Prozesse für eine breite Palette an kommerziellen Anwendungen in Multicore- und Cluster-Umgebungen. Die Initiative ergänzt standardbasierte Tools wie Message Passing Interface (MPI) und OpenMP. Zu den neuen Technologien zählen parallele Erweiterungen des .NET Framework. Damit können Entwickler die Effizienz und Skalierbarkeit paralleler Anwendungen verbessern. Innerhalb der nächsten sechs Monate veröffentlicht Microsoft CTP-Versionen (Customer Technology Preview) dieser Technologie.

Textlänge: 2.678 Zeichen 2007-287 PK

Microsoft Deutschland GmbH Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 51,1 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2007; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

Microsoft Server Microsoft Server bieten Unternehmen jeder Größe eine umfassende Basisinfrastruktur und eine leistungsfähige Applikationsplattform. Mit der Basisinfrastruktur, im Kern bestehend aus dem Betriebssystem Windows Server 2003 R2, Lösungen für Systemmanagement (System Center) sowie Sicherheitslösungen (Forefront), reduzieren IT-Abteilungen Komplexität und Kosten, steuern den Zugriff auf Informationen und stellen IT-Infrastrukturen effizient und sicher zur Verfügung. Die Applikationsplattform setzt sich aus der Datenmanagementplattform SQL Server 2005, BizTalk Server 2006 für Geschäftsprozessmanagement und der Entwicklungsplattform Visual Studio 2005 zusammen. Sie ermöglicht IT-Abteilungen eine effektivere und flexiblere Unterstützung des operativen Geschäfts und steigert aufgrund der Integration mit 2007 Microsoft Office System die Produktivität der Endanwender. Microsoft Server werden gemäß der Common Engineering Criteria (CEC), der Dynamic Systems Initiative (DSI) und dem Security Development Lifecycle (SDL) entwickelt, um einen optimalen wirtschaftlichen Nutzen, eine einfache Verwaltung und ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten.

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