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An BI geht kein Weg mehr vorbei

In Sachen Business Intelligence (BI) rauschte es dieser Tage durch den IT-Blätterwald: Analysten zufolge engagiert sich IBM über Kooperationen mit spezialisierten Anbietern zunehmend im BI-Bereich. Außerdem heißt es, der Trend ginge weg von eigenständigen BI-Lösungen hin zu deren kompletter Integration in Lösungen für Content- und Informationsmanagement oder ERP (Enterprise Resource Planning).

„Information on demand" heißt das Zauberwort in Zeiten rasant wachsender, heterogener Datenmengen in den Unternehmen. Dabei liegt die Herausforderung nicht nur im Speichern immer höherer Informationsberge - inklusive der stetig steigenden Gefahr, aufgrund dessen manche Daten einfach zu „übersehen" -, sondern darin, diesen per se positiven Datenreichtum in all seiner Komplexität auch effizient zu nutzen. Gefordert sind möglichst flexible Analysemöglichkeiten, die auch verschiedenste, unstrukturierte Informationen mit einbeziehen. BI-Lösungen müssen in diesem Zusammenhang sowohl für die Bereitstellung, die Integration und die Auswertung der operativen Geschäftsdaten als auch für die entsprechende Verbreitung und Anwendung der Ergebnisse sorgen.

Ganz grundsätzlich geht den Analysten zufolge der Trend in Richtung einer Verschmelzung von Vorsystemen mit entsprechenden BI-Lösungen. Dies zeigen die in jüngster Zeit vielfältigen Unternehmenskooperationen in diesem Bereich. Manche Marktbeobachter gehen sogar noch einen Schritt weiter und prognostizieren vor diesem Hintergrund gleich das Ende eigenständiger BI-Lösungen. Für die Anwender bringt ein vollständig in ihr ERP- oder Informationsmanagementsystem integriertes BI-Tool insbesondere dadurch Vorteile, dass sie in ihrer gewohnten Umgebung komfortabel auf die Analyse-Funktionalität zugreifen können; darüber hinaus entfällt das „Hinüberschaufeln" der Daten inklusive des damit einhergehenden Aktualitätsverlusts. Ebenso gehören Kosten für die Pflege externer Systeme, für deren Anbindung zuvor womöglich noch Schnittstellen generiert und spezielle Schulungen durchgeführt werden müssen, der Vergangenheit an.

Ob nahtlos integriert oder angedockt: Die BI-Basistechnologie wird stetig geläufiger und damit günstiger, so dass sich in naher Zukunft weitere Nutzenpotenziale auch für die diejenigen Anwender erschließen, denen BI bisher noch zu teuer oder zu kompliziert war. An BI geht also kein Weg mehr vorbei.

Autor: Marco Mancuso, kaufmännischer Geschäftsführer SOU Systemhaus GmbH & Co. KG

Hintergrundinformationen zu SOU Systemhaus GmbH & Co. KG

Seit fast zwei Jahrzehnten agiert die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG als ERP-Anbieter für den Mittelstand und als produktneutraler IT-Dienstleister auf dem nationalen und internationalen Softwaremarkt. Sowohl bei der Neueinführung betriebswirtschaftlicher Software als auch für die Reorganisation von bestehenden Geschäftsprozessen bietet der in Schwetzingen ansässige IT-Spezialist maßgeschneiderte Lösungen und Produkte an. Die plattformunabhängige und eigenentwickelte ERP-Lösung sou.MatriXX. ist branchenübergreifend, internet- wie intranetfähig und speziell auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten; zudem unterstützt sie alle gängigen lokalen Netzwerke. Durch ihren modularen Aufbau lässt sie sich flexibel und individuell für jeden Bedarf anpassen und deckt alle Unternehmensbereiche von Beschaffung (SCM) über Fertigung (VCM), Absatz (CRM), Managementinformationssystem (MIS) und Personal (HRM) bis hin zum Rechnungswesen (ReWe) ab. SOU arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zusammen und beschäftigt aktuell über 35 Mitarbeiter. Weitere Informationen sind unter www.sou.de erhältlich.

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