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Pitney Bowes: Update für die Poststelle

Mit der DM300c und der DM400c bietet Pitney Bowes zwei neue Frankiersysteme speziell für kleine und mittlere Unternehmen. Die DM300c ist nur 37 Zentimeter lang, 43,5 Zentimeter tief, wiegt 8,5 Kilogramm und verarbeitet bis zu 65 Briefe pro Minute.Die DM400c wurde für Unternehmen mit höherem Postaufkommen entwickelt und kuvertiert bis zu 95 Briefe pro Minute. „Beide Geräte sind einfach zu bedienen und damit von jedem Mitarbeiter einsetzbar – nur so können intelligente Systeme Unternehmen wirklich Vorteile bringen. Mit einer professionellen Standardisierung der Postbearbeitungsprozesse sind erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse möglich“, sagt André Dykier, Produktmanager Pitney Bowes Deutschland.

Beide Frankiersysteme basieren auf der im Markt bewährten DM100i-Technologie und sind mit IntelliLink ausgestattet, was dem Nutzer den Zugang zu Mehrwertdiensten über das Internet ermöglicht: „Das Porto, aber auch Software- und Funktions-Updates oder Änderungen der Versandgebühren können direkt in das System geladen werden. Das macht die Systemserie zukunftssicher. Kostenstellenerfassung oder das Herunterladen von zusätzlichen Werbedrucken und Slogans sind ebenfalls kein Problem“, so der Produktmanager. Damit können auch Standardumschläge zu auffallenden Marken bildenden Kommunikationsinstrumenten werden.

Flexibel frankieren, wiegen und upgraden

Die DM400c ist der Einstieg in das digitale Frankieren mit einer automatischen Stapelzuführung. Das System speichert in zehn möglichen Voreinstellungen die Verarbeitungsinformationen über die am häufigsten anfallenden Jobs – damit lässt sich zusätzlich Zeit einsparen. Sowohl die DM300c also auch die DM400c verfügen über eine integrierte Waage mit einer Wiegekapazität bis zu fünf Kilogramm, die DM400c ist alternativ mit einer externen Waage für Gewichte bis 7, 12 oder 35 Kilogramm erhältlich. „Beide Systeme verfügen über eine Differenzwiegefunktion“, so André Dykier. „Damit ist es möglich, einen Poststapel selbst mit gleichen Kuvertformaten, aber unterschiedlichen Gewichten schnell und genau zu frankieren: Der komplette Stapel wird auf die Waage gelegt, lediglich der oberste Umschlag wird durch die Maschine gezogen. Diese wiegt die Differenz und ermittelt automatisch das Porto.“ Damit wird jeder Brief nur noch einmal in die Hand genommen, ein fließender Arbeitsablauf, und das richtige Porto auf dem richtigen Poststück ist garantiert.

Auf den Systemen lassen sich außerdem bis zu 25 Poststellen einrichten – bei Bedarf ist ein Upgrade auf 100 oder sogar 300 Stellen möglich. Damit können Unternehmen Reports über ihre versendete Post erstellen – zum Beispiel aufgeschlüsselt nach einzelnen Abteilungen. Die Berichte werden entweder direkt ausgedruckt oder für weitere Auswertungen auf einen PC exportiert.

DM400c: Ein Allroundtalent

Die DM400c ist ein Alleskönner: Außer dem Zusatzdruck und einer Schließeinheit, die die Umschlagslaschen befeuchtet, gehört der Posteingangsdruck mit Zeit und Datum sowie der persönliche Logo-Druck und eine Gebührentabelle der Deutschen Post – nach Wahl mit oder ohne Briefzusatzleistungsdruck – ebenso zur Ausstattung. Die zusätzliche Tastatur zur Texteingabe ist in dieser Leistungsklasse einzigartig.

Bei der Erstellung des Barcodes einer Briefzusatzleistung, zum Beispiel beim Einschreiben, erstellt das System den Bericht für den Auslieferungsbeleg selbstständig. Das Frankieretikett kann dann direkt auf das Formular aufgebracht werden.

Das bewährte Drucksystem der DM100i wurde mit der DM300c und DM400c weiter optimiert. „Unser Augenmerk lag hierbei auf den Druckkosten. Mit den neuen Farbkassetten stehen uns 33 Prozent mehr Farbe zur Verfügung. Dadurch reduzieren sich die Druckkosten erheblich“, so André Dykier.

Die Post als A und O der Kundenkommunikation

Je größer ein Unternehmen, desto komplexer ist meist auch seine Kundenkommunikation: Personalisierte Ansprache und ein optisch einwandfreies Erscheinungsbild bei effizienten Prozessen – so lautet die Herausforderung. Dykier: „Firmen und Betriebe müssen heute in jedem ihrer Geschäftsbereiche nach Wettbewerbsvorteilen suchen. Das Erstellen, Verarbeiten und Versenden von Dokumenten ist ein Bereich, wo Zeit und Geld gespart werden können, ohne auf Professionalität verzichten zu müssen. Diese ist vor allem im Kontakt zu Kunden wichtig: Verschickte Dokumente sind ein Aushängeschild für Unternehmen. Und in einer Welt von Wahlmöglichkeiten und Konkurrenz entscheiden sich Kunden für einen Ansprechpartner, der die Beziehungen zu ihnen pflegt und schätzt.“

Beide Frankiersysteme sind ab sofort in Deutschland und Österreich erhältlich. Zur Produkteinführung bietet Pitney Bowes ein besonderes Angebot: „Wir bieten bis Ende Dezember einen Frühbucherrabatt an – damit können schnell entschlossene Kunden bis zu 30 Prozent des regulären Preises sparen.“

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