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Systemleistung, die mitwächst
Einschreiben zu bearbeiten bedeutete für Poststellen bisher immer zusätzliche Handarbeit. „Durch das Aufdrucken eines Barcodes ist es jetzt möglich, selbst postalische Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein direkt im Büro zu frankieren“, sagt André Dykier, Produktmanager bei Pitney Bowes.Weiterer Vorteil: „Der Kunde kann den Code direkt auf den Umschlag drucken, der anfallende Betrag wird dann automatisch von der Kostenstelle abgebucht.“ Die für die Abgabe bei der Post relevanten Daten druckt die Maschine per Knopfdruck auf einen Frankiersteifen, den der Kunde einfach in das Einschreibeformular der Post kleben kann. So kann er den Postbericht komplettieren und zusammen mit dem Brief abgeben.
Die neue Barcode-Funktion ist ab sofort als Zusatzleistung erhältlich. Die neue Lösung steht für den Anspruch von Pitney Bowes, jedem Kunden mit einem auf seine Situation individuell zugeschnittenen Leistungsangebot gerecht zu werden. Aufgrund dieser Überzeugung bietet Pitney Bowes Systeme an, die nicht mit starren Funktionen versehen sind, sondern individuell angepasst werden können.
Das Frankiersystem DM100i wurde für ein Postaufkommen von 50 bis 150 Briefen pro Tag entwickelt – je nach Modell. „Das System bietet einen entscheidenden Vorteil: Wir können es ganz individuell am Bedarf des Kunden ausrichten – und das auch nachträglich, per Software-Download“, erklärt André Dykier. Das bedeutet: Steigen die Anforderungen an die Maschine, kann sie ganz einfach auf ein leistungsstärkeres System aufgestockt werden. „Stellt der Kunde sein Sortiment um und versendet vermehrt schwerere Poststücke, kann er zum Beispiel die Wiegefunktion seiner DM100i-20 von einem Kilogramm auf 2,5 oder 5 Kilogramm umstellen lassen. Oder wenn sein durchschnittliches Postaufkommen von 50 auf 150 Briefe steigt, lässt er die Geschwindigkeit in der Verarbeitung erhöhen.“ Zugleich bedeutet das für Kunden: Funktionen, die sie im Augenblick nicht benötigen, können sie auch später schnell und unkompliziert auf die Maschine laden. „Das ist in diesem Segment einzigartig.“
Ein flexibles System für individuelle Anforderungen
Die DM100i verfügt über eine integrierte Waage, die das Differenzwiegen ermöglicht:
„Wer schon einmal einen großen Stapel Kuverts gewogen und frankiert hat, weiß, wie lange es dauert, jeden Brief mehrfach in die Hand zu nehmen“, weiß Dykier. „Mit der Differenzwiegefunktion ist das einfacher: Man legt einfach den kompletten Stapel auf die Wage und nimmt lediglich den obersten Umschlag herunter und zieht ihn durch die Maschine. Diese wiegt die Differenz und ermittelt automatisch das Porto.“ Damit wird jeder Brief nur noch einmal in die Hand genommen, ein fließender Arbeitsablauf, und das richtige Porto auf dem richtigen Poststück ist garantiert.
Auch eingehende Post kann mit der DM100i effizient bearbeitet werden: Neben dem Posteingangsstempel, der Datum und Zeit angibt, verfügt die Maschine über einen zusätzlichen Werbedruck. Der Stempel kann individuell geladen werden und so zum Beispiel angeben, in welche Abteilung oder zu wessen Händen der Brief weitergeleitet werden soll.
Der individuelle Werbedruck kann auch für die ausgehende Post genutzt werden: „Mit ihm können Unternehmen Werbebotschaften, individuelle Firmenlogos oder Bilder auf jeden ausgehenden Brief drucken – das ist eine günstige und effektive Alternative zu einem beigelegten Werbeflyer“, so Dykier. „Ein professioneller Aufdruck auf dem Kuvert – das springt ins Auge.“ Mit der enthaltenen Software ist es zudem möglich, verschiedene Berichtsformen auszudrucken oder über die Software Data-Exchange direkt auf den eigenen PC zu übertragen. „Die Kosten bleiben transparent: Unternehmen können jederzeit den Zählerstand des Systems ausdrucken, um zu sehen, wie viele Sendungen sie innerhalb der letzten Woche versendet haben, und wann zuletzt Portoguthaben geladen wurde“, so der Produktmanager.
Einfaches Handling von Maschine und Post
Um ständige Systemaktualität zu gewährleisten, stellt Pitney Bowes Firmware-Updates der Maschinen kostenlos zur Verfügung. Porto, Werbedrucke, Software und neue Gebührenordnungen können ganz bequem über das interne Modem heruntergeladen werden. Tarifänderungen werden mit den Downloads automatisch bei jeder Portoladung in das Frankiergerät übertragen. „Alles, was Kunden heute und morgen brauchen, ist im System schon integriert: vom automatischen Datumswechsel über Statistiken zu Frankierkosten bis zu Downloadmöglichkeiten von Werbedrucken“, so Dykier. „Damit bieten wir maximale Leistungen zu minimalen Betriebskosten.“
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