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POWER OF DREAMS GERMANY erkämpft erste Podiumsplatzierung

Jubel bei „POWER OF DREAMS GERMANY - By Honda Motor Europe (North) / Concept by Project Raceboat" in Plymouth: Zum ersten Mal überhaupt erzielte die Cockpit-Crew von PODG - beim Plymouth Grand Prix in der Kombination mit Mark Niemann (GER) als Fahrer und Marcel Meiberg (NED) als Navigator - einen 3. Platz und schaffte damit den Sprung auf das Siegerpodest. Somit arbeitet sich das im internationalen Renngeschäft noch junge deutsche Team Schritt für Schritt in der Honda Formula 4-Stroke Powerboat Series (HF4SPS) nach vorne. POWER OF DREAMS GERMANY war jedoch nicht nur auf sportlicher Ebene ganz oben mit dabei: Das gleichnamige Rennboot des Teams wurde aufgrund seines außergewöhnlich stylischen Looks wie bereits im Vorjahr mit dem Design-Preis „Concours d´Elégance" ausgezeichnet. Mit diesen zwei Trophäen krönte PODG sein bisher erfolgreichstes Rennwochenende in der größten Offshore-Motorbootrennserie der Welt, die vom 13. bis 15. Juni im Südwesten Englands gastierte.

Nach der Analyse aller Rennen des Plymouth Grand Prix stellte sich deutlich heraus, dass PODG mit dem momentanen Setup die besten Leistungen bei rauem Seegang abrufen kann. So wurde auf jeweils sehr ruhigem Wasser am Samstag im ersten der drei GP-Läufe der fünfte und im zweiten Durchgang am Sonntagmorgen der zehnte Platz erzielt. Die Bedingungen am Sonntagnachmittag kamen PODG dann deutlich entgegen, denn das unruhigere Meer lag dem Rennboot und der Cockpit-Crew besser, die so einmal wieder ihre exzellenten nautischen Fähigkeiten ausspielen konnte. Nach einem glänzenden Start fuhren Mark Niemann und Marcel Meiberg ein souveränes Rennen und erzielten mit einem dritten Rang den ersten Podiumsplatz eines nichtbritischen Teilnehmers in der 225 PS-Klasse seit Beginn der HF4SPS. Diesen schönen Erfolg fing auch der englische TV-Sender ITV ein, der unmittelbar im Anschluss die deutsch-niederländische Rennbootbesatzung zum Interview bat. Teamchef Günter Steinbach war überglücklich mit dem Ergebnis: „Das war ein hervorragendes Race Event für uns. Dies zeigt, dass wir durch unsere wohlüberlegte Saisonvorbereitung genau au fKurs der von uns gesteckten Ziele liegen."

Bei der Preisverleihung wurde das erfolgreiche Team also gleich doppelt geehrt, denn der Rennveranstalter vergab neben den Podiums-Pokalen auch noch den „Concours d´Elégance" für das im Design schönste und am besten präparierte Rennboot in der 225 PS-Klasse an POWER OF DREAMS GERMANY. Dieser wurde von Rudolf Harrer, General Manager im Bereich Power Equipment bei Honda Motor Europe (North), in Empfang genommen, der stellvertretend für den Primary Partner von Project Raceboat das gemeinsame Team in Plymouth besuchte. Dass diese Auszeichnung ebenfalls enorm wichtig ist, macht Pressesprecher Olaf Ziegs deutlich: „Wir nutzen das Rennboot vor allem als Marketing-Instrument im Bereich Lifestyle und möchten dieses auch als Showboot etablieren. Deshalb freuen wir uns sehr über diesen Preis. Das ist der Lohn für unseren professionellen Umgang mit dem Rennboot und die ganze Arbeit, die wir immer wieder in den tollen Look und das Design investieren."

Für den Lowestoft Grand Prix vom 25. bis 27. Juli fokussiert sich die Vorbereitung vor allem aufdie Optimierung technischer Details an der POWER OF DREAMS GERMANY, um die Platzierungen nahe an der Spitze der starken Konkurrenz zu festigen.

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