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„Das ist einfach fantastisch, mit einem völlig neuen Auto gleich zum Saisonbeginn aufs Podest zu fahren. Das haben wir so nicht erwarten können. Die Ingenieure von Aston Martin Racing sowie alle im Charouz-Team haben tolle Arbeit geleistet. Ich freue mich riesig", sagte Stefan Mücke, der die ersten und die letzten zwei Stunden des insgesamt sechs Stunden dauernden Rennens absolvierte. Schon im Qualifying am Samstag (5. April) hatte er als Vierter für Aufsehen gesorgt. Mücke pilotierte im Rennen (wie im Qualifying) das beste von einem Benzinmotor angetriebene Auto und ließ sogar zwei der favorisierten Diesel-Renner hinter sich. „Es hat alles ohne Probleme funktioniert. Völlig überraschend war, dass wir von den Zeiten her mit den Diesel-Autos gut mithalten konnten", sagte der Berliner nach dem Zieleinlauf und kurz vor der Siegerehrung am Sonntag gegen 17.45 Uhr.
Stefan Mücke bestreitet als Werksfahrer von Aston Martin für das Team Charouz Racing System die LMS-Saison und tritt zusammen mit Jan Charouz und Tomas Enge (beide Tschechien) auch bei den legendären 24 Stunden von Le Mans Mitte Juni an. Dort hatte der Berliner im Vorjahr als bester Rookie auf Platz 5 in der LMP1-Klasse für Furore gesorgt. Das nächste LMS-Rennen steht vom 25. bis April im italienischen Monza auf dem Programm.
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