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Suzuki-Teams unterwegs nach Ulan-Bator

Die Transsyberia 2007, die wohl härteste Rallye für seriennahe Fahrzeuge, hat begonnen. Heute um 11 Uhr gab Juri Rossljak, stellvertretender Bürgermeister von Moskau, die Strecke frei und schickte auf dem Roten Platz den Tross auf die 7.108 km lange Strecke.Mit zwei Exoten ist Suzuki
bei dem 4x4-Abenteuer quer durch Asien vertreten: Ex-Motorradrennfahrerin Katja Poensgen pilotiert das einzige Frauenteam, Lars Kern ist der jüngste „Transsyberianer“. In ihren
dreitürigen Grand Vitara DDiS sind sie jetzt gemeinsam mit ihren Beifahrern Petra Rutzka und Daniel van Kan in Richtung Ulan-Bator unterwegs. In der mongolischen Hauptstadt geht die Transsyberia 2007 am 17. August zu Ende.

Unterwegs erwarten die Teilnehmer zahlreiche Abenteuer. Doch ihre erste Bewährungsprobe haben die Suzuki-Teams bereits bestanden. Am Samstag, 28. Juli, hatten die vier Rallye-Begeisterten die Reise nach Moskau angetreten, zunächst eine elfstündige Zugfahrt und dann eine 48-stündige Fährfahrt absolviert. An deren Ziel, der russischen Ostseemetropole Sankt Petersburg, wartete der Zoll – und ließ die Teams schmoren. Ganze 17 Stunden dauerte es, bis beide Fahrzeugbesatzungen samt Servicecrew die erforderlichen Papiere in
Händen hielten und nach einer kurzen Schlafpause auf einem Parkplatz gen Moskau starten konnten. Im dort zu den Olympischen Spielen 1980 eröffneten Hotel Kosmos bezogen Katja, Lars und Co am 1. August ihr Quartier – und wurden herzlich von ihrem sportlichen Leiter Niki
Schelle begrüßt. Der nutzte den gestrigen Tag für letzte Briefings und schickte seine Schützlinge heute im Herzen Moskaus auf die Strecke.

Die Erlebnisse der beiden Suzuki-Teams können ab sofort im Internet verfolgt werden: Auf www.suzuki-auto.de wurde ein Transsyberia- Special eingerichtet, unter www.katjap.com führt Katja Poensgen ihr Tagebuch. Für Eilige steht zudem auf www.transsyberia-rallye.com
ein mobiler Informationsservice bereit, der Wissenswertes von der Strecke direkt aufs Handy liefert.

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