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Wenn der 7. Sinn versagt: Innovationen in der Fahrzeugsicherheit

Dass der Formel 1 Fahrer Robert Kubica seinen Horrorcrash in Montreal mit leichten Blessuren überlebt hat, verdankt er den verschiedenen Sicherheitsvorkehrungen, die seinen Körper vor der Wucht des Unfalls schützten.Auch wenn im normalen Straßenverkehr nicht mit so hohen Geschwindig­keiten gefahren wird, führen Unfälle häufig zu schweren Verletzungen mit teilweise tödlichen Folgen, die durch einen verbesserten passiven und aktiven Insassenschutz verhindert werden können. Auf der internationalen VDI-Tagung Fahrzeugsicherheit 2007 dreht sich am 18. und 19. Oktober in Berlin alles um die Innovationen im Kfz-Insassenschutz.

Die 6. internationale VDI-Tagung „Fahrzeugsicherheit 2007“ findet am 18. und 19. Oktober 2007 in Berlin statt.

Ein Themenschwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung, die das VDI Wissensforum organisiert, sind ganzheitliche Schutz­konzepte, zum Beispiel durch Verknüpfen von Systemen der aktiven und passiven Sicherheit und durch automatisches Erfassen kritischer Fahrsituationen. Low-cost Fahrzeuge und die neuen Märkte in Osteuropa und Fernost werfen die Frage nach Sicherheitssystemen zum geringen Preis auf. Ein weiterer Fokus liegt auf der weltweiten Harmonisierung von Gesetzen und Konsumententests. Das Programm umfasst insgesamt 21 Vorträge und sechs Poster.

Ein Ausblick auf die Zukunft der Fahrzeugsicherheit wird in vier Übersichtsvorträgen aus der Sicht von Industrie, Hochschule und Politik gegeben. Den Eröffnungsvortrag hält Steve Fredin von Autoliv: „The Evolution of Passive Safety – how Active Safety may enable“.

Ergänzend zu den Vorträgen findet parallel zur Tagung eine Fachausstellung statt, die Anbietern und Teilnehmern die Möglichkeit bietet, sich über Produkte und Dienstleistungen aus dem Umfeld der Fahrzeugsicherheit auszutauschen.

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