Kaum auf dem Markt wartet der Suzuki Swift Sport bereits mit einem Sondermodell auf, der auf der AMI Leipzig im April Premiere feierte. Als Swift Sport „Beat“ soll der neue Miniflitzer von Suzuki durch die Großstadt kurven. Mit einer geplanten Auflage von nur 150 Fahrzeugen dürfte das kleine Kraftpaket zu einem begehrten Objekt bei allen Rennsportfans werden.Der „Beat“ ist nicht nur äußerlich an seinem extravaganten Design
erkennbar, auch die Innenausstattung lässt das Herz sportlich
ambitionierter Autofahrer höher schlagen.
„Mit dem 'Beat' wollen wir eine Swift-Sport-Sondermodelloffensive
eröffnen, die wir im Laufe des Jahres fortführen. Dadurch tragen wir
nicht nur dem Wunsch nach Individualisierung Rechnung, sondern geben
der gesamten Swift-Reihe neue Impulse. Von dieser Strategie wird
auch der Swift als unser Volumenmodell weiter profitieren“, so
Susanne Franz, Managerin Marketing und Kommunikation bei Suzuki.
Die Sondervariante „Beat“ des im Januar 2007 im Handel eingeführten
Swift Sport wird von einem 1.6-Liter-Vierzylinder-Motor (92 kW/125 PS)
betrieben und sprintet in nur 8,9 Sekunden von Tempo 0 auf 100 km/h.
Äußerlich besticht das Sondermodell durch weiße 17-Zoll-Alufelgen
und ein spezielles Dekor: Drei Pfeile, die sich über die Fahrer-
und Beifahrerseite ziehen, symbolisieren das dynamische Leitmotiv
des sportlichen Swift-Ablegers. Außerdem weist ein besonderes
„Beat“-Badge auf das exklusive Modell hin. Den richtigen Beat für
die Ohren gibt es im Inneren des Wagens: Ein hochwertiges Soundpaket
inklusive „Velocity 2 Go“ von Blaupunkt sorgt zusätzlich zur
Lederausstattung für Stimmung bei den Fahrgästen. Der Clou: Wenn
man den portablen Subwoofer herausnimmt, kann er als tragbarer
Lautsprecher für Partys am Strand oder bei der Grillfeier genutzt
werden.
Damit der Fahrspaß ungetrübt bleibt, ist der Swift Sport „Beat“
serienmäßig mit einem umfangreichen Sicherheitspaket ausgerüstet:
Neben einem Vierkanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung
sorgt die Stabilitätskontrolle ESP® für eine kontrollierte Fahrweise.
Weitere sicherheitsrelevante Features gibt es auch im Inneren des
Fahrzeugs. Dazu gehören unter anderem eine Sicherheitslenksäule,
Front- und Seitenairbags für die vorderen Sitze und Vorhangairbags
für die vorderen und hinteren Passagiere. Das besagte Sondermodell
wird in der Farbe supreme red aufgelegt und gibt es mit einem
Preisvorteil von 1.000 Euro ab Juni für 19.900 inkl. Metallic-Lackierung
im Handel.
Suzuki Swift Sport 1600: Kraftstoffverbrauch: 9 l/100 km
(innerorts), 6,2 l/100 km (außerorts), 7,2 l/100 km (kombiniert).
CO2-Emissionen kombiniert: 175 g/km
ESP® ist ein eingetragenes Markenzeichen der DaimlerChrysler AG.
Bildunterschrift „Suzuki Swift Sport Beat_1“:
Kaum auf dem Markt wartet der Suzuki Swift Sport bereits mit einem
Sondermodell auf: dem Swift Sport „Beat“.
Bildunterschrift „Suzuki Swift Sport Beat_2“:
Mit einer geplanten Auflage von nur 150 Fahrzeugen dürfte das kleine
Kraftpaket zu einem begehrten Objekt bei allen Rennsportfans werden.
Bildunterschrift „Suzuki Swift Sport Beat_3“:
Weiße 17-Zoll-Alufelgen und drei Pfeile, die sich über die Fahrer-
und Beifahrerseite ziehen, symbolisieren das dynamische Leitmotiv
des sportlichen Swift-Ablegers.
Das beigefügte Bildmaterial und weitere Fotos in druckfähiger Form
finden Sie unter
www.suzuki-presse.de.