Pressemeldung veröffentlichen! | Kategorien | Archiv | Über/Impressum

nächster Artikel | vorheriger Artikel

Dem König den Buckel runterrutschen

Am Hochkönig gilt: Skifahren lernen oder Geld zurück; Neu: Durchgehende Verbindung zwischen Maria Alm, Dienten und MühlbachDas schneesichere und blaublütige Massiv des sagenumwobenen Hochkönigs im Herzen des Salzburger Landes zählt seit eh und je zu den Top-Skigebieten in den Alpen und gilt als erste Adresse für Anfänger, (Wieder-)Einsteiger, Teens und Familien mit Kindern. Wer als Erwachsener das Skifahren erst noch lernen will, der bekommt mit der „Learn to ski“-Pauschale sogar die einzigartige „Geld-zurück-Garantie“.


Unter dem Motto: „Ehre, wem Ehre gebührt“, wurde das königliche Skiangebot mehrfach ausgezeichnet – alleine in den letzten drei Jahren, erwarb der Hochkönig jedes Jahr eine Medaille: die ADAC-Silbermedaille für Kinderfreundlichkeit, die „Welcome Beginners"-Plakette der österreichweiten Initiative des Seilbahnen-Fachverbandes und ein „TOP“ für Familien im weltweiten Skigebiete-Test-Projekt. Familien verbringen dank des einzigartigen Family Bonus Programms mit Skikindergärten, Kinderskirennen, Kinder-Discos, Snowparks für Teens, ermäßigten Liftpreisen an den Wochenenden für Youngsters und Babysitting, einen entspannten und gleichzeitig spannenden Winterurlaub der royalen Extraklasse.

Doch auch Pistenprofis, Snowboarder und „Funrider“ kommen in der Skischaukel mit drei großen Funparks voll auf ihre Kosten. Bisher erschließen 34 Liftanlagen die weitläufigen 150 km Pisten, 142 Schneemaschinen und 284 Schneelanzen schaffen ausgezeichnete Pistenverhältnisse. Treu dem Credo: „Groß, Größer Hochkönig“ wird das Winterreich jetzt noch attraktiver, indem die beliebte und schneesichere Ferienregion ihren Status in den Alpen weiter ausbaut und zum Gipfelsturm ansetzt: Ziel einer 30 Millionen-Investition ist die durchgehende Verbindung zwischen Maria Alm, Dienten und Mühlbach sowie die Erschließung neuer Skigebiete.

Vor allem in der Adventszeit versprüht der Hochkönig atmosphärische Stimmung: Das Bilderbuchdorf Maria Alm entführt mit Krippenaustellungen, Konzerten, Adventsmärkten und Fackelwanderungen am Fuße des Steinernen Meeres in eine weihnachtliche Traumwelt. Auch Dienten, liebevoll „s’Dörfl“ genannt, verbreitet zur Weihnachtszeit seinen reizvollen Charme mit rasanten Rodelpartien und idyllischen Winterwanderungen. Mühlbach versetzt Urlauber mit wildromantischen Pferdekutschenfahrten in weihnachtliche Vorfreude. Weniger besinnlich, dafür umso bunter, feiert der Hochkönig vom 17. bis 20. Dezember in Maria Alm das Saisonopening „Hochkönig in Motion“.

Pfiffige Angebote begleiten den Wintereinzug am Hochkönig: Die Top-Ski-Pauschale ist mit sieben Übernachtungen, Frühstück in einer gemütlichen Pension, 6-Tages-Skipass Ski amadé und 20 Prozent Ermäßigung beim Skiverleih ab 358,- Euro pro Person, vom Beginn des Liftbetriebes bis 24. Dezember 2009 und vom 13. Marz 2010 bis Saisonende, buchbar. Vom 9. bis 30. Januar 2010 kostet die Top-Ski-Pauschale 365,- Euro pro Person. Silver Surfer, sprich Gäste ab 60 Jahren erhalten von Saisonbeginn bis Weihnachten bei Buchung eines Wochen-Packages den 6-Tages-Skipass, einen Tag Skitest, einen Tag Skiguiding und eine Skisafari gratis dazu und zahlen nur 199,- Euro pro Person.

Unternehmensprofil:
Wer auch gerne mal dem König den Buckel runterrutschen möchte, der wendet sich an den TVB Hochkönig. Weiterführende Infos: www.hochkoenig.at oder Telefon.: +43 / (0)6584 / 20388

nächster Artikel | vorheriger Artikel


Google
 

Übernehmen Sie einfach den untenstehenden permanten Link zur Pressemeldung und bauen ihn in Ihre Webseite ein:

*Die hier veröffentlichten Meldungen werden von Unternehmen oder Agenturen eingestellt bzw. direkt oder indirekt an uns übermittelt, das jeweilige Unternehmen wird im Anschluss von "Mehr zu" ODER im Text genannt. Die Veröffentlichung der Pressemeldungen erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang bei uns (Ausnahme: Wochenende). Das hat zur Folge, dass das Veröffentlichungsdatum bei uns nicht zwingend mit dem Datum der Veröffentlichung durch das Unternehmen übereinstimmt.
Für die Korrektheit oder Vollständigkeit der darin enthaltenen Informationen übernimmt die Redaktion von inar.de keine Verantwortung. Bei Fragen zum Inhalt der Meldung wenden Sie sich bitte an den Verfasser (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).