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Würzburger Energieversorger sichert Schnittstelle zum Internet mit Secure Computing

Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH erneuerte 2007 ihre komplette Sicherheitsarchitektur für den Enterprise Gateway: Seit August schützen sowohl die Application Layer Firewall Secure Firewall (Sidewinder G2) als auch die Web Gateway Security Appliance Secure Web (Webwasher) wie auch die Messaging Security-Lösung Secure Mail (IronMail) die Schnittstelle zum Internet. Alle Technologien stammen vom Gateway Security-Spezialisten Secure Computing.

„Wir haben uns sowohl beim Schutz des Web-Datenverkehrs als auch bei der Sicherung von E-Mail und dem Rest der Dienste im Internet für einen Sicher­heits­anbieter, Secure Computing, entschieden", schildert Eginhard Spitz, Firewall-Verantwortlicher und Leiter des Projekts bei der WVV GmbH. „Ein Grund dafür war natürlich die wesentlich leichtere Verwaltung aller Sicherheitslösungen bei logisch ähnlich aufgebauten Managementoberflächen und einem einzigen Ansprechpartner", so der Projektleiter. „Ausschlaggebend war aber vor allen Dingen das herausragende Sicherheitsniveau, das wir mit dieser Strategie erreichen konnten. Secure Computing verfügt über Best-of-Breed-Technologien in den einzelnen Bereichen, die über das Reputationssystem TrustedSource ver­bunden sind und sich dadurch über heranziehende Gefahren gegenseitig warnen können. Dadurch sind wir in der Lage, sogar noch unbekannte Angriffe, so genannte Zero Day Attacken, abzuwehren." TrustedSource generiert in Echtzeit Risikoeinschätzungen - Reputationen - für IP-Nummern, Domains und URL-Adressen und gibt diese an die Web, Mail und Network Gateway Security-Systeme von Secure Computing weiter.

„Ein großer Vorteil des Reputationssystems ist aber neben der erhöhten Sicher­heit auch die Schonung von Bandbreite und Speicherplatz", ergänzt Michael Grimm, Geschäftsführer bei der DANES Datennetzwerktechnik GmbH, dem beauftragten Systemhaus. „Beispiel E-Mail: Eine reguläre Anti-Spam-Lösung erkennt Junk Mails zwar, leitet sie aber dann als solche gekennzeichnet an die internen E-Mail-Verwaltungssysteme weiter. Erst dort werden sie in entsprechen­de Ordner bzw. in Quarantäne geschickt. Nachdem E-Mails per Gesetz eine bestimmte Zeit gespeichert werden müssen, kann man sich ausrechnen, was das für das Thema Storage bedeutet."

Auch das für den kommunalen Energieversorger wichtige Thema der Ver­schlüsselung von E-Mails und deren Legitimation durch Zertifikate wird über Secure Computing und DANES Anfang 2008 realisiert. Laut Bundesnetzagentur sind alle öffentlichen und privaten Energieversorger mit dem Beschluss BK6-06-009 nun verpflichtet, Teile ihrer digitalen Kommunikation zu verschlüsseln und über vertrauenswürdige Zertifikate abzusichern. Im Herbst 2007 schulte DANES das IT-Team der Würzburger WVV im Rahmen eines eintägigen Workshops bereits intensiv zu diesem Thema.

„In den drei Monaten, in denen unsere neue Sicherheitsarchitektur von Secure Computing nun schon produktiv läuft, konnten wir das Virenaufkommen bereits drastisch reduzieren", bemerkt der Projektleiter Spitz. „Verzeichneten wir noch im Juni 324 weiter geleitete Viren, so waren es im Oktober gar keine mehr. Wir führen das auf das optimale Zusammenspiel der integrierten Sicherheits­architektur und - ganz klar - auf das Reputationssystem TrustedSource zurück."

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