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Bezeichnend ist der signifikante Anstieg von sechs Prozent an deutschen Anreisen im Februar dieses Jahres. Mit 10.120 Ankünften steht Deutschland damit an sechster Stelle hinter Australien (85.376), England (50.025), den USA (31.142), China (15.433) und Japan (11.546).
Immer mehr individuelle deutsche Besucher reisen in das jüngste Land der Erde, vor allem wegen der unberührten Natur und abwechslungsreichen Landschaften. Sie schätzen es abseits der klassischen Touristenpfade zu reisen und dabei lebensverändernde und authentische Neuseeland-Erfahrungen zu erleben. Das macht sie bei den Kiwis zu besonders beliebten Gästen. Zudem bleiben deutsche Touristen mit durchschnittlich mehr als drei Wochen weitaus länger in Aotearoa als Besucher anderer Länder.
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