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Unsicherheit bei Frauen mit mangelhaften Brustimplantaten

Hilfsaktion für Frauen mit Implantaten des Herstellers P.I.P Tausende von Frauen mit Brustimplantaten müssen zur Nachkontrolle, weil der mittlerweile insolvente französische Hersteller P.I.P nicht zugelassenes Silikon benutzt hat.Die Vermarktung, der Vertrieb und Export sowie die weitere Verwendung von Silikongel-gefüllten Brustimplantaten des französischen Herstellers Poly Implant Protèse (PIP) wurden europaweit untersagt. Darüber wurde das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von der französischen Medizinproduktebehörde Afssaps am 1. April informiert. Ärzte und Patientinnen sind verunsichert. Was geschieht nun?
Einen Ansprechpartner gibt es nicht mehr: Die Firma PIP ist insolvent und geschlossen.

Unerwartete Hilfeleistung

Die Firma Eurosilicone SAS und ihr exklusiver Vertriebspartner in Deutschland, MenkeMED, bieten allen Frauen mit Brustimplantaten des Herstellers PIP nun einen kostenlosen Implantatersatz an. Voraussetzung für diesen Austausch ist es, dass der Defekt des Implantates ärztlich diagnostiziert wurde und es ausgetauscht werden muss.

Frank Menke, Geschäftsführer MenkeMED:
„Wir haben zwar nichts mit der Problematik der defekten Implantate der Firma PIP zu tun, doch wir möchten den betroffenen Frauen in Deutschland helfen. So kam uns die Idee mit der gratis Austauschaktion für die defekten Implantate.“

Silikonkissen mit Rissen

Allein in Frankreich sind möglicherweise bis zu 45.000 Frauen betroffen, wie viele es in Deutschland sind, ist ungewiss. Ärzte waren auf die fehlerhaften Implantate unter anderem aufmerksam geworden, weil ungewöhnlich viele Frauen mit geplatzten Silikonkissen des Herstellers PIP nachoperiert werden mussten. Leider gibt es noch immer Ärzte, die ihre Implantate lediglich unter dem Kriterium eines niedrigen Preises aussuchen oder sogar unerprobte Materialien ohne wissenschaftlichen Hintergrund verwenden. Sie handeln verantwortungslos – und die Patientinnen bekommen tickende Zeitbomben implantiert. Deshalb ist die fundierte Aufklärung durch seriöse Ärzte und Implantathersteller sehr wichtig.

Was sollen betroffene Frauen nun tun?

Markus Halfpap, Vertriebsleiter MenkeMED: „Am besten sie gehen zu einem erfahrenen Operateur ihres Vertrauens und lassen sich untersuchen. Sollte der Arzt diagnostizieren, dass das Implantat von PIP „in-situ defekt“ ist, bekommen die Patientinnen von uns einen Gratis-Ersatz mit lebenslanger Garantie, der höchsten Qualitätsanforderungen entspricht.“


MenkeMED vertreibt Implantate des führenden französischen Herstellers Eurosilicone, weltweit drittgrößter Implantat-Produzent.
Eurosilicone bietet eine einmalige lebenslange Implantatgarantie, die sogar im Fall von Kapselfibrosen kostenlosen Ersatz leistet – weitere Informationen hierzu unter:
www.eswarranty.com.

Zum Schutz der Patientinnen verfügt das Unternehmen Eurosilicone zudem über eine Produkthaftpflichtversicherung für Brustimplantate, die bei einem vergleichbaren Szenario die Kosten der Revisions-Operationen abdeckt.

Seit 2003 führt Eurosilicone eine Multicenter Studie an 16 französischen Kliniken durch. Die Ergebnisse der Studie werden jederzeit gerne zur Verfügung gestellt.
Informationen zum Unternehmen: www.eurosilicone.com

Erik Vogelenzang, Vice President Sales & Marketing GC Aesthetic Ltd. (Eurosilicone): „Wir möchten alle Implantatträgerinnen einfach gut versorgt wissen. Die Frauen sollen sicher sein, ein qualitativ einwandfreies Produkt in ihrem Körper zu tragen. Das ist uns die Sache wert.“

Unternehmensprofil:
MenkeMED Medizintechnik
Truderingerstraße 13
81677 München
Tel.: 089/2020446-18
Fax: 098/2020446-15

Ansprechpartner:
Vertriebsleiter Ästhetik
Markus Halfpap

m.halfpap@menke-med.de
www.menke-med.de

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